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Rupert Sanders: Affäre hat nichts zu bedeuten

"Nichts zu bedeuten" habe der Regisseur Rupert Sanders. Das behauptet nun zumindest dessen Vater in einem Interview.

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Rupert Sanders: Affäre hat nichts zu bedeuten
© Getty Images

Der 'Snow White & the Huntsman'-Regisseur gestand vor kurzem, seine Ehefrau Liberty Ross mit der 22-jährigen Kristen Stewart, der Hauptdarstellerin seines Filmes betrogen zu haben. Wie sein Vater Michael nun verrät, wird sich das 33-jährige Model, mit dem Sanders zwei Kinder großzieht, deshalb aber nicht von ihm trennen.

Rupert Sanders denkt nicht an Trennung

"So wie ich das verstehe, ist da nicht wirklich viel passiert und das Ganze wird aufgebauscht", äußert sich Michael im Gespräch mit 'People' zu dem Skandal. "Ich denke, dass es nur eine sehr kurze Sache war. Kristen ist ein sehr hübsches Mädchen und wenn man so eng mit jemandem zusammenarbeitet, dann passieren manchmal solche Dinge."

Auch die Anschuldigungen, sein Sohn sei ein Schürzenjäger, korrigiert der Vater des 41-jährigen Regisseurs. "Er ist ein sehr ehrenwerter, arbeitsamer, engagierter Vater und Filmemacher", beteuert Michael Sanders und fügt optimistisch hinzu: "Natürlich wird ihre Beziehung dies überleben. Das ist gar nichts - sie werden das auf jeden Fall durchstehen. Das ist alles viel Lärm um nichts."

Nachdem sich Stewart diese Woche in einem öffentlichen Statement bei ihrem Freund Robert Pattinson für ihren Fehltritt entschuldigt hatte, tat Sanders es ihr gleich und gab in einer öffentlichen Erklärung bekannt: "Ich bin absolut am Boden zerstört über den Schmerz, den ich meiner Familie zugefügt habe. Meine wunderschöne Frau und himmlischen Kinder sind alles, was ich auf dieser Welt habe. Ich liebe sie von ganzem Herzen. Ich bete, dass wir das hier zusammen durchstehen können."