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Russell Brand möchte eine Haftstrafe vermeiden - wurde provoziert

Komiker Russell Brand will bei seinem Gerichtsverfahren darauf bestehen, dass er provoziert wurde und könnte somit eine Haftstrafe umgehen.


Russell Brand möchte eine Haftstrafe vermeiden - wurde provoziert

Der Komiker wurde wegen zweifacher Sachbeschädigung in New Orleans angeklagt, als er sich der Polizei gestellt hat. Der Brite hatte in der Südstaatenmetropole das Handy eines Paparazzo geschnappt und es in ein Fenster eines Anwaltsbüros geworfen. Das zerbrochene Fenster und das Handy gingen über den Schaden von 500 Dollar (umgerechnet 379 Euro) hinaus und deshalb wurde Russell Brand wegen eines Verbrechens verhaftet . Der Schauspieler hat bereits die umgerechnet 180 Euro für das Fenster gezahlt. TMZ berichtete, dass der Star angeben wird, dass ihn der Fotograf provoziert hätte und dass der Vorfall deshalb passiert sei. "Er wird Provokation angeben, damit er eine mögliche Haftstrafe umgehen kann."

Der Ex-Mann von Katy Perry (27) hat den Star-Anwalt Robert Glass angeheuert, um die unangenehme Angelegenheit so schnell wie möglich zu beenden. Der Verteidiger will durchsetzen, dass der Schaden unter 500 Dollar war und es sich somit nicht um ein Verbrechen handeln kann. Das Handy soll bei dem Wurf kaum beschädigt worden sein. Sollte der Frauenschwarm tatsächlich wegen eines Verbrechens angeklagt werden, drohen ihm bis zu zwei Jahre Haft.

Russell Brand wurde für umgerechnet 3800 Euro Kaution wieder auf freien Fuß gesetzt und kann deshalb auch weiter an seinem neuen Film in New Orleans drehen.

Cover Media/red