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Ruth Elsner, 49: Die Schattenfrau

Fast scheint es, als wäre die Frau des Skandal-Bankers ein Phantom. Man kennt sie zwar „vom Sehen“, aber kaum einer kennt sie wirklich. WOMAN begab sich auf Spurensuche.


Ruth Elsner, 49: Die Schattenfrau
© NEWS/Stögmüller

"Die Frau Elsner? Ja, das ist eine ganz liebe Frau. So bescheiden und so freundlich und nie overdressed“, beschreibt die langjährige Serviererin des Bawag-Cafés in der Wiener Tuchlauben jene Frau, deren Mann seit Monaten als größter „Abzocker“ und „Money Maker“ der Republik für Schlagzeilen sorgt. „Aber seit das alles über den Herrn Elsner in den Zeitungen steht, habe ich sie bei uns nicht mehr gesehen. Früher war sie oft da und hat sich Kaffee und Kuchen bestellt“, erinnert sich die Bedienung an ihren Stammgast. Was ihr besonders auffiel: „Sie kam immer alleine und blieb nur ganz kurz.“ Franziska Meinl, Chefin des Gourmettempels am Wiener Graben, kennt Ruth Elsner „nur vom Sehen“. Meinl: „Sie hat immer bei uns eingekauft, aber gesprochen haben wir nie. Mir fällt auch niemand ein, der mit ihr befreundet ist …“

Penthouse-Besitzerin. Lieb, bescheiden und freundlich soll sie also sein. Aber wer ist die Frau des pensionierten Skandal-Bankers Helmut Elsner, 71, wirklich? Seit bekannt wurde, dass ihr Ehemann durch dubiose Karibikgeschäfte über eine Milliarde Euro in den Sand gesetzt haben soll und als Bawag-Generaldirektor eine 93-Millionen-Schilling-Pensionsabfertigung abcashte, wird auch ihr Name immer öfter genannt. Schließlich ist sie als Besitzerin des umstrittenen 325-Quadratmeter-Penthauses am Dach der Bawag-Zentrale in der Tuchlauben im Grundbuch eingetragen. Ein Nobelrefugium mit Sonnenterrassen, Swimmingpool und Blick auf den Stephansdom. Offizieller Wert: 3,2 Millionen Euro. Ihr Mann erstand es von seiner eigenen Bank um den Schnäppchenpreis von 470.000. Im Preis inkludiert: Möbel im Wert von ca. 360.000 Euro …

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