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Sasha Walleczek: Facts zum Thema „Nachschub“ & Training

Wie gehen Essen und Sport am besten zusammen? Wie viel Bewegung ist überhaupt sinnvoll & wann? Der vierte Teil der WOMAN-Serie hat alle Facts zum Thema „Nachschub“ & Training.


Sasha Walleczek: Facts zum Thema „Nachschub“ & Training
© Teresa Schrems

Wie ist das jetzt wirklich: Darf man vor dem Training essen? Wie viel soll man trinken? Wann ist die beste Zeit zum Sporteln? Und wie oft soll ich überhaupt etwas für meine körperliche Fitness tun? Beim Thema Essen und Ernährung tun sich viele Fragen auf. Ernährungsberaterin Sasha Walleczek und Sportwissenschaftlerin Iris Floimayr-Dichtl wissen, worauf es ankommt.

Freude an Fitness. Gleich vorab: „Sport darf keine Bestrafung sein, wenn man einmal essensmäßig über die Stränge geschlagen hat“, so Walleczek. Dann verliert man nämlich den Spaß daran und sportelt vielleicht bald gar nicht mehr. Am besten akzeptieren, dass es völlig in Ordnung ist, sich mal etwas mehr zu gönnen!

Wann ist der beste Zeitpunkt für Bewegung?
„Ob man besser in der Früh oder am Abend Sport macht, hängt ganz vom eigenen Biorhythmus ab. Für die Fettverbrennung macht es keinen Unterschied“, weiß Expertin Floimayr-Dichtl. Sport bringt den Körper zu jeder Tageszeit auf Touren: Morgendliches Joggen z.B. lässt einen aktiver, frischer in den Tag starten. Wenn man aber spät zu Bett geht, empfiehlt es sich, eher eine freie Stunde am Nachmittag oder Abend fürs Training zu nutzen, damit der Schlaf durchs frühe Aufstehen nicht zu wenig wird.

Darf man vor dem Sport überhaupt etwas essen?
„Ja. Nie hungrig trainieren gehen!“, betont Walleczek. Vor dem Laufen oder Fitnesscenter eine Kleinigkeit essen: Eine halbe Banane, ein paar Nüsse oder einige Löffel Joghurt reichen, damit der Körper genug Energie hat. Ein ausgeglichener Blutzuckerspiegel sorgt außerdem dafür, dass man motiviert bleibt. Aber Achtung: nicht mit vollem Magen sporteln!

MEHR zum vierten Teil der WOMAN-Serie mit Sasha Walleczek finden Sie in WOMAN 07/2012!

Redaktion: Pia Kruckenhauser