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Saskia Jungnikl: Wenn ein Buch über Suizid Leben rettet

So erschreckend die Thematik ihres Buches „Papa hat sich erschossen“ rund um Suizid und Trauer auch ist, so hoffnungsfroh sind dennoch die erstaunlichen Reaktionen, die der heimische Bestseller hervorgerufen hat.

von

Saskia Jungnikl
© Rafaela Pröll

„Papa hat sich erschossen“ – nicht nur der Titel prägt sich sofort ein, ebenso der offene und intime Inhalt ihres Buches, worin Saskia Jungnikl den Freitod ihres Vaters und all die daraus entstandenen schmerzvollen Konsequenzen für sich und ihre Familie beschreibt, berührt zutiefst und begleitet einen noch lange.

Wir trafen die 33-jährige Journalistin zu einem sehr persönlichen Interview:

WOMAN: Die meisten Menschen machen Gefühle mit sich selbst aus, reden vielleicht mit Freundinnen darüber – du aber hast deine Geschichte und auch dein Innerstes öffentlich gemacht – warum?
Saskia Jungnikl: Ich glaube, dass ich das vorher viele Jahre mit mir selbst ausgemacht habe. Mein Vater ist 2008 gestorben und in die Öffentlichkeit gegangen bin ich 2013. Das heißt, in den 5 Jahren dazwischen habe ich ja auch mit Freundinnen und meiner Familie darüber geredet. Geschrieben habe ich es dann, weil das die Art ist, wie ich mich am Besten ausdrücke und weil mir das beim Verarbeiten hilft. Und veröffentlicht habe ich es, weil ich in den vergangenen Jahren oft das Gefühl hatte, dass ich alleine bin und niemandem erklären kann, was dieser Tod für mich bedeutet hat und wie es in mir aussieht. Es heißt, jeder Suizidtote hinterlässt drei bis fünf Angehörige. Das sind wirklich viele Menschen, die das betrifft und ich wollte zeigen, dass man ein Recht darauf hat, über dieses Entsetzen zu reden. Und dass das darüber Reden, das Verarbeiten leichter macht.
Ansonsten glaube ich, dass das Buch zwar sehr offen ist, aber es ist kein Tagebuch - es ist reflektiert offen. Es soll Hilfe bieten, für jemanden, der in Trauer ist oder einen Menschen verloren hat - auf welche Art auch immer.

WOMAN: Das führt gleich zur nächsten Frage: Für wen hast du dieses Buch geschrieben?
Saskia Jungnikl: Das kann ich gar nicht so eingrenzen. Gewidmet habe ich es meinem kleinen Bruder, weil ich ihm zeigen wollte, dass wir zwar dieses schreckliche Erlebnis hatten aber auch, dass wir vorher eine sehr glückliche Familie waren. Aber ich habe es für jeden geschrieben, der in Trauer ist oder Verluste erlebt hat und sich sprachlos fühlt.

WOMAN: War es auch eine Form der Therapie?
Saskia Jungnikl: Es war auf jeden Fall ein großes Stück Selbsttherapie das Buch zu schreiben. Das war ein sehr intensives Jahr für mich und meine Familie. Es war auch eine Art Losschreiben für mich und der Versuch, einen Schlusspunkt unter dieses Kapitel zu setzen - natürlich gehört es zu mir und meinem Leben, aber es ist nun nicht mehr so dominant.

WOMAN: Das Buch birgt ja auch einen enormen Detailreichtum der erlebten Situationen. Hast du dir schon zuvor Notizen gemacht?
Saskia Jungnikl: Als ich begonnen habe das Buch zu schreiben, habe ich mich zwar an einige Dinge erinnert, aber ich hatte schon Sorge, dass mir vieles nicht mehr einfällt. Dann habe ich viel mit meiner Mama und meinen Brüdern geredet und je mehr man anfängt, sich zu erinnern, desto mehr Erinnerung kommt. Ich hatte manchmal Angst, dass ich zu viel von meinem Vater vergesse, dass ich nicht mehr weiß, wie er ausgesehen hat, wenn er gelacht hat oder solche Dinge – und dann sind mir da beim Aufwachen in der Früh oft Erlebnisse wieder eingefallen. Das war schön. Es hat mich erstaunt und beruhigt. Irgendwo in einem drinnen ist zum Glück doch die Erinnerung.

WOMAN: Ein bisschen haben wir ja schon darüber gesprochen, aber was ist der wichtigste Aspekt des Buches für dich?
Saskia Jungnikl: Ich glaube, dass Menschen, die sich töten wollen, oft nicht abschätzen können, was dieser Tod für viele bedeutet. Für Kinder, für den Ehepartner, für Freunde. Was für einen Schmerz das auslösen kann. Und das liegt keinesfalls daran, dass sie gefühllos sind und nicht darüber nachdenken, ich glaube nur, dass wir alle nicht immer völlig abschätzen können, welche Konsequenzen unsere Taten haben. Es macht vielleicht einen Unterschied, das jetzt schwarz auf weiß zu lesen. Denn es ist etwas anderes, ob man etwas glaubt zu wissen oder ob es gedruckt steht. Und auf der anderen Seite möchte ich Hinterbliebenen zeigen, dass es in Ordnung ist, dass man trauert und auch, hier Geduld mit sich selbst zu haben.

WOMAN: Waren deine Familie und Ex-Partner - sie werden ja ebenso sehr intim präsentiert - von Anfang an mit der Veröffentlichung einverstanden?
Saskia Jungnikl: Ja, ich habe natürlich vorher mit jedem darüber geredet. Mit meiner Mama habe ich während dem Schreiben ganz eng zusammen gearbeitet. Meinem Bruder und den anderen, die ja kapitelweise vorkommen, habe ich zuvor „ihr“ Kapitel gegeben und bin es mit ihnen durchgegangen. Das war mir sehr wichtig, weil es auch deren Geschichte ist. Das ganze Buch ist ja keine Abrechnung mit irgendjemanden, sondern es soll Hoffnung geben. Zum Glück sind alle sehr entspannt damit umgegangen und haben mich sehr unterstützt - selbst meine Exfreunde. Es war schön zu sehen, wie sie an mich glauben und ebenso glauben, dass dieses Buch etwas Gutes bewirken kann.

WOMAN: Das heißt - so böse das nun klingt - Trauer kann auch ein verbindendes Element sein? Also nicht das Erlebnis an sich, aber das gemeinsame Verarbeiten?
Saskia Jungnikl: Auf jeden Fall - da ist ja dieser Glaube, dass man Trauer mit sich selbst ausmachen muss oder dass man da alleine durch muss - das ist nicht so. Jeder trauert auf seine Art und die kann total unterschiedlich sein, aber dadurch, dass man sich öffnet und mit anderen redet, kann man auch einen Weg finden, wie man sogar in der Trauer etwas Positives findet. Das kann gemeinsames Erinnern sein oder Dinge auf einmal mehr wert zu schätzen. Miteinander zu reden ist ein Schlüssel für so vieles.

WOMAN: Wie waren die Reaktionen außerhalb deiner Familie?
Saskia Jungnikl: Interessanterweise ausschließlich positiv, was ja nicht abzusehen war bei diesem Thema. Die meisten Reaktionen kommen von Menschen, die selbst jemanden verloren haben - das reicht von Suizid über Krankheit zu Trennungen, also Verlust in jeglicher Art und Weise. Sie schreiben, dass sie sich wiedererkennen, oder dass sie Phasen wieder erkennen. Dann gibt es andere, die schreiben, dass sie durch das Buch eine Möglichkeit gefunden haben, ihren Freunden begreifbar zu machen, wie sie sich fühlen.
Und dann erhalte ich viele Reaktionen von Menschen, die schreiben, sie haben sich offen gehalten, dass sie sich einmal töten werden, und haben sich nicht so überlegt, was das für ihre Familie bedeutet - und dass sie jetzt mit ihnen darüber reden oder sich Hilfe holen. Ein 14-Jähriges Mädchen hat mir geschrieben, dass sie seit einem Jahr eine suizidale Phase hat, sie das Buch gelesen hat und es ihr Leben gerettet habe, weil sie jetzt mit ihrer Familie geredet hat und in Behandlung ist. Das ist einfach unglaublich schön!

WOMAN: Dein Buch hat also wirklich etwas verändert!
Saskia Jungnikl: Ja, es scheint so. Ein Mensch, der mir schreibt, dass sich seine Welt zum Besseren verändert hat – das ist einfach alles wert! Dass ich dieses Schreckliche in meinem Leben nehmen und daraus etwas machen konnte, was vielleicht anderen Menschen hilft: Darüber kann ich mich nur freuen und dankbar sein!

WOMAN: Gerade wie Suizid in den Medien präsentiert wird - nämlich wie leider beim Beispiel Robin Williams oft unreflektiert und reißerisch - kann ja fatale Folgen haben. Durch die Berichterstattung können viele Menschen sich genau deswegen auch endgültig für die Selbsttötung entscheiden. Diesen sogenannten Werther-Effekt beschreibst du ja ebenso im Buch.
Saskia Jungnikl: Ja, das war mir sehr wichtig und ich habe auch deswegen ein eigenes Kapitel zum Thema Berichterstattung und Umgang mit Sprache zu Suizid geschrieben. Weil man noch sensibler berichten könnte und muss. Und weil sich ein Journalist dieser Verantwortung bewusst sein muss, die hier größer ist als in anderen Bereichen - weil sie im schlimmsten Fall Menschenleben kosten kann.
Ich bin ja selber Journalistin und habe mich vor dem Tod meines Vaters nie mit dem Thema beschäftigt. Ich hätte also früher selbst nicht gedacht, dass die Art, wie ich schreibe, beeinflussen kann, ob sich jemand tötet oder nicht. Aber es ist so.

WOMAN: Sprache an sich hat ja schon so viel Bedeutung. Das Wort "Selbstmord" alleine will ich gar nicht mehr verwenden. Denn es ist nur eines von vielen Beispielen, wie man Denken mit einzelnen Wörtern beeinflussen kann, wenn man sie nicht mehr verwendet und andere dafür verwendet.
Saskia Jungnikl: Genau - das ist eben so wichtig, dass man sich dessen bewusst ist.

WOMAN: „In unserer Gesellschaft lernen wir, dass wir nach einer gewissen Zeit wieder zu funktionieren haben.“ – dieser Satz fällt im Buch. Was kann jeder und jede einzelne tun, um dies zu ändern?
Saskia Jungnikl: Das Bewusstsein muss sich ändern. Ich habe sehr lange damit gekämpft, dass ich dachte, ich muss wieder die Alte werden und zwar möglichst schnell. Irgendwann bin ich drauf gekommen, dass das nie passieren wird. Ich werde nie wieder so sein, wie ich vor dem Tod meines Vaters war. Aber das ist auch nicht wichtig. Wichtig ist, dass ich es schaffe die Todesfälle so in meinem Leben zu integrieren, dass ich wieder glücklich sein kann. In dem Moment habe ich angefangen, auf mich selber zu hören und netter zu mir zu sein. Man setzt sich selbst am meisten unter Druck. Wenn ich gemerkt habe, heute ist kein guter Tag, habe ich mir gesagt: "Nicht schon wieder, das ist doch schon so lange her. Jetzt reiß dich mal zusammen! Alle schaffen es, nur du nicht!". Irgendwann habe ich dann zu mir gesagt: "Ist in Ordnung. Heute ist ein schlechter Tag, du darfst ruhig traurig sein, aber morgen beginne ich wieder von vorne". Ich glaube, dass wir verlernen auf uns zu hören, weil wir uns selbst und durch andere unter Druck setzen lassen. Dabei ist Trauern individuell.

WOMAN: Da könnte man ja auch eine Analogie zu physischen und psychischen Krankheiten ziehen: Man würde nie zu einem Krebspatienten sagen "Reiß dich zusammen" - weil man das psychische eben nicht sieht.
Saskia Jungnikl: Total! Trauer ist natürlich keine Krankheit, aber sie tut einfach weh, es ist eine Verletzung und die braucht Zeit, um zu heilen. Und nur weil man sie nicht sieht, heißt das nicht, das sie nicht da ist.

WOMAN: Hast du Ratschläge für Menschen, die Trauer zu bewältigen haben? Oder ist Trauer zu individuell für Ratschläge?
Saskia Jungnikl: Ich kann nur sagen, was mir geholfen hat: viel darüber zu reden, lernen offen zu sein - auch Freunden und Familie gegenüber. Wichtig ist eine Toleranz sich selbst gegenüber und dass man sich das Recht gibt, traurig zu sein. Aber auch, dass man den Punkt erkennt, wo man es nicht mehr alleine schafft und sich besser professionelle Hilfe sucht. Man muss nicht mit allem selber fertig werden und das ist nicht schwach oder schlecht. Ich habe selber jahrelang eine Gesprächstherapie gemacht und mache sie immer noch - zu einem Zeitpunkt, wo ich mir sicher bin, dass sich sie nicht brauche, aber ich mache sie, weil ich weiß, dass es mir guttut.

WOMAN: Wie kann man als Freund oder Freundin helfen? Oftmals werden Gedanken zum Suizid ja gut verborgen und man merkt es erst, wenn es tatsächlich zu spät ist.
Saskia Jungnikl: Ich glaube, man muss auf gewisse Veränderungen der Persönlichkeit achten. Also wenn Menschen beginnen sich stark abzukapseln, wenn sie immer negativere Gedanken haben, wenn es auch in Gesprächen hauptsächlich um Negatives geht und es immer schwieriger wird, etwas Leichteres zu machen, wie Ausflüge oder nur zu plaudern - Dann ist schon der Punkt da, wo man versuchen sollte, darüber zu reden und professionelle Hilfe von außen zu holen. Zum Therapeuten zu gehen ist kein Makel oder eine Schwäche!

WOMAN: Wie ist das jetzt danach, wenn man immer wieder zum Tod seines Vaters Stellung nehmen muss – wie eben jetzt in diesem interview, das ja nicht das Einzige ist?
Saskia Jungnikl: Es geht gut, weil es mir wirklich wichtig ist. Aber ich habe gelernt, dass es eine Grenze gibt und dass ich Pausen brauche.
Und generell ist es so, dass ich im Buch über etwas schreibe, was für mich schon Jahre zurückliegt. Das heißt, zu einem gewissen Teil liegt es ja schon hinter mir.

WOMAN: Kurzer Schwenker in eine ganz andere Richtung, aber zum Thema Tod gehört es doch dazu: Wie stehst du zu Sterbehilfe?
Saskia Jungnikl: Ich kann das nicht so leicht beantworten. Ich denke, dass Suizid im Alter ein großes Problem unserer Gesellschaft ist. Man sieht das in den Statistiken: 40 Prozent aller Menschen, die sich töten, sind in der Altersgruppe ab 60 Jahren. Ich glaube, dass dieses gesellschaftliche Problem viel größer ist als die Frage "Sterbehilfe - Ja oder Nein?". Wir als Gesellschaft müssen uns überlegen, wie wir mit alten Menschen umgehen. Wie geben wir diesen Menschen das Gefühl, dass sie nicht nutzlos und überflüssig sind? Wir sollten eher darüber diskutieren, wie wir es schaffen, ältere Menschen stärker einzubinden, damit gar nicht erst der Wunsch aufkommt, sterben zu wollen. Und wir sollten darüber reden, wie wir Familien in der Pflege helfen und unterstützen können.

WOMAN: Im Buch formulierst du den Satz: „Der Tod hat keinen Platz im Leben.“ Sollte das Thema Sterben – das immer wieder als heikel bis zum Tabu bezeichnet wird – ein größeres Thema in der Öffentlichkeit sein? War das ebenso ein Gedanke bei der Veröffentlichung?
Saskia Jungnikl: Ich will ja nicht das Sterben in die Mitte der Gesellschaft zerren. Aber ja, wir werden alle sterben. Das soll nicht fatalistisch klingen, es ist nur eine Tatsache. Ich finde es fast schon merkwürdig, dass wir in einer Gesellschaft leben, wo wir von Sexstellungen bis hin zu jeder Kleinigkeit von Kindererziehung reden können, aber uns so schwer damit tun, über diesen wichtigen Bereich in unserem Leben zu reden. Ich kenne niemanden, der nicht schon einmal jemanden verloren hat, den er liebt oder sich überlegt hat, wann oder wie er sterben würde. Und trotzdem fällt es uns so schwer, eine normale Diskussion darüber zu führen, ohne kirchliche Exkurse oder Stigmata.

WOMAN: Es ist immer so ein Wegschieben - "Das will ich jetzt gar nicht hören, damit beschäftigen wir uns jetzt doch noch nicht".
Saskia Jungnikl: Eine Frau hat mir dazu einen sehr schönen Brief geschrieben: Sie schreibt, wenn sie über das Thema Tod reden möchte und darüber, wie sie sterben will, dann ist das mit Freunden nicht möglich. Die sagen gleich, "darüber brauchen wir jetzt nicht nachdenken, du musst positiv denken" - aber sie möchte eben darüber sprechen, und zwar ohne, dass es gleich dramatisch wird.

WOMAN: Hat sich das bei dir geändert?
Saskia Jungnikl: Also ich habe ja furchtbare Angst vor dem Tod! Und es ist jetzt nicht so, dass ich gerne ständig über den Tod spreche. Aber wenn, dann sollte man sich keine Dogmen auferlegen lassen. Ich glaube, wenn es etwas ist, was mich gerade belastet oder worüber ich reden will, dann habe ich das Recht dazu. Das bedeutet nicht, dass ich ein negativer Mensch bin, sondern einfach nur ein Mensch.
Abgesehen davon bin ich übrigens ein sehr heiterer Mensch und habe eine sehr humorvolle Familie. Das kommt vielleicht nicht so rüber, wenn man nur das Buch kennt. Aber es ist nicht so, dass ich jeden Tag über den Tod philosophiere.

WOMAN: Es ist eben eine Facette - man kennt dich eben unter dieser, aber bei einem Menschen steckt immer viel mehr dahinter als nur diese eine Ebene.
Saskia Jungnikl: Genau - und natürlich ist es okay, manchmal über diese schweren Dinge zu reden. Denn das Leben läuft nicht immer so ab, wie man es möchte.

WOMAN: Was hast du in nächster Zeit vor? Wie sehen Projekte oder Pläne für die Zukunft aus?
Saskia Jungnikl: Ich weiß es noch nicht. Ich arbeite als freie Journalistin und pendle zwischen Hamburg und Wien. Das genieße ich gerade sehr: auch die Möglichkeit zu haben, ein bisschen aus Österreich raus zu kommen. Das ist eine gewisse Art von Freiheit, die ich mir jetzt selber genommen habe. Oh, und ich werde im Herbst heiraten! Darauf freue ich mich sehr. Es fügt sich alles gerade sehr schön, das neue Leben, der neue Schritt.

WOMAN: Herzlichen Glückwunsch! Ist auch ein neues Buch geplant?
Saskia Jungnikl: Ich überlege noch - ich würde gerne noch eines schreiben und habe auch ein paar Ideen, aber es ist noch etwas zu früh für mich. Ich habe in das letzte Buch soviel Persönliches gesteckt, dass ich das Gefühl habe, ich brauche wieder Zeit für mich selber.

Saskia Jungnikl

Rat und Hilfe in Krisensituationen:

  • Psychiatrische Soforthilfe: 01/313 30 (täglich 0-24 Uhr)
  • Österreichweite Telefonseelsorge: 142 (rund um die Uhr, kostenlos)
  • Kriseninterventionszentrum: 01/406 95 95 (Mo-Fr 10-17 Uhr)
  • Rat und Hilfe bei Suizidgefahr: 0810/977 155
  • Sozialpsychiatrischer Notdienst: 01/310 87 79 oder 01/310 87 80

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