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Schadet Trockenshampoo dem Haar?

Maxikreisch! Trockenshampoo soll unsere Haare zwar reinigen, schadet der Mähne aber angeblich. Macht der Spray unser Haar wirklich kaputt? Die Fakten.

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Schadet Trockenshampoo dem Haar?
© 2015 Getty Images

Trockenshampoo, welche Segnung der Haarkosmetikindustrie. Dreimal am Tag bekreuzigen könnten wir uns, so dankbar sind wir für diese geniale Erfindung. Gibt der Frisur mehr Halt und Volumen. Rettet uns, wenn die Haare fettig sind – aber zum Shampoonieren und Föhnen keine Zeit bleibt. Was soll frau sagen außer: TOLL?

Schuppen durch Trockenshampoo?

Doch jetzt die Schreckensbotschaft aus England. Unser Lieblingsprodukt soll unser Haar kaputt machen! Ja, richtig gelesen. Trockenshampoo saugt laut der britischen Daily Mail nicht nur die natürlichen Fette auf, sondern führt zu trockener Kopfhaut und ekligen Schuppen! Das reicht dir noch nicht? Okay, du wolltest es so: Laut dem Promi-Hairstylisten Lee Stafford riskiert man mit dem exzessiven Einsatz von Trockenshampoo auch verstopfte Poren, Pickelchen und im schlimmsten Fall schmerzhafte Entzündungen!

Zwar gibt es bislang nur diese Expertenmeinung zu dem Thema, aber auch das US-Portal Jezebel berichtet von unangenehmen Begleiterscheinung bei zu häufiger Nutzung des Sprays. Gerade angegriffenes Haar soll durch Trockenshampoo noch brüchiger werden, die Spitzen abbrechen. Spliss? Oh NO!!!

Allerdings dürfen wir ein wenig durchatmen. Denn die Betonung liegt auf "zu häufiger Anwendung". Stafford: "Wer nur ein- oder zweimal pro Woche sein Haar mit Trockenshampoo entfettet, der muss sich überhaupt keine Sorgen machen. Nur die tägliche Anwendung, von der rate ich ab." Vor allem soll man das Produkt wirklich nur auf die Ansätze und nicht die Längen sprühen – und spätestens am nächsten Tag dann wirklich waschen und gründliche pflegen.

Thema: Haare