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5 Gründe, warum du dich untenrum nicht rasieren solltest

Es ist eine Modeerscheinung: die Rasur der Schambehaarung. Dabei haben die heutzutage so unwillkommenen Härchen durchaus wichtige Funktionen.


Enthaarung
© iStockphoto

Noch vor ein paar Jahrzehnten wäre es undenkbar gewesen, doch heute gehört es fast zum guten Ton unter den Laken, dass so viele Körperhaare wie möglich entfernt werden. Ein Trend, den wir wohl der Pornoindustrie zu verdanken haben. Aber die Härchen im Genitalbereich sind nicht nur Dekoration, die wir in Form oder komplett abrasieren können, sondern haben durchaus auch eine Funktion. Und daher gibt es einige Gründe, warum man sich den Griff zu Wachs, Rasierer und Ähnlichem überlegen sollte:

1

Alle, die sich regelmäßig enthaaren, kennen das Problem: eingewachsene Härchen, entzündete Follikel und auch die Haut reagiert oft beleidigt. Allesamt Probleme, die man sonst nicht hätte.

2

Schambehaarung ist nicht nur eine individuelle Vorliebe, sie kann sogar dein Sexleben verbessern. Denn sie dient dazu, die körpereigenen Pheromone aufzufangen und zu verstärken. Und diese lassen dich deinem Partner oder deiner Partnerin gegenüber noch attraktiver erscheinen.

3

Apropos Sex: Schamhaare können ein natürlicher (aber niemals 100%iger!) Schutz vor Fremdkörpern oder diversen beim Sex übertragenen Hautkrankheiten sein, wie etwa unschönen Genitalwarzen, da sie den direkten Kontakt mit der Haut reduzieren.

4

Schweiß und enge Kleidung, vielleicht auch noch aus Kunststoffen - da kann es zu Reibung und damit zu Hautirritationen kommen. Diese wird stark reduziert, wenn man die Härchen stehen lässt.

5

Und immer ein Argument: Es spart Zeit und Geld. Denn jede Art der Enthaarung kostet und muss immer wieder wiederholt werden.