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7 Tricks von Frauen, die ihre Schlaflosigkeit besiegt haben

Süßer, tiefer Schlaf ... Wir wetten: Wenn du auf diese Story geklickt hast, dann bekommst du zu wenig davon. 7 Tricks, die die Schlaflosigkeit beenden.

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7 Tricks von Frauen, die ihre Schlaflosigkeit besiegt haben
© iStockphoto

Lasst uns über Schlaf reden. Über wonniglichen, tiefen und entspannenden Schlaf. Leider bekommst du viel zu wenig davon. Weil du dich nächtens von einer Seite auf die andere wirfst, dir tausend Gedanken durch den Kopf jagen, du das Gefühl hast, dass dein Herz rast ...

Es ist schrecklich. Aber glücklicherweise kann man die Schlaflosigkeit in den meisten Fällen überwinden. Hier 7 Tipps von Frauen, die lange Zeit unter unruhigen Nächten litten und jetzt so friedlich mümmeln wie ein Murmeltier.

Tipps: Das hilft wirklich gegen Schlaflosigkeit

#1: Schlaf' bei offener Türe

Dieser Tipp wird sogar von einer Studie, die im "Internationalen Magazin für Raumgesundheit" veröffentlicht wurde, gestützt. Dafür beobachteten Wissenschaftler über einen Zeitraum von fünf Nächten gesunde Erwachsene bei ihrem Schlaf. Diejenigen, deren Schlafzimmertüre offen war, schliefen tiefer und länger als jene, die ihre Türe geschlossen hatten. Woran das liegt? Eine geöffnete Türe sorgt für eine bessere Raumdurchlüftung, die Temperatur senkt sich ein wenig – optimal für den Schlaf.

#2: Achte auf deine Ernährung vor dem Schlaf

Frauen, die auch ohne Einnahme einer Schlaftablette tief und gut schlafen, wissen, dass sie nicht mehr spät am Abend etwas essen sollten – sondern längstens drei Stunden vor der Nachtruhe, damit der Magen nicht in der Nacht verdauen muss. Sollte es doch zu einem späten Abendessen kommen, dann sind Speisen wie Thunfisch, Hühnchen mit Walnüssen oder Salat mit Parmesan und Truthahnbrust optimal - denn Speisen mit einem hohen Anteil an Magnesium und Vitamin B6 verbessern nachweislich den Schlaf.

#3: Achte auf deine Verhütung

Du leidest unter einer besonders starken Periode (etwa weil sie auf eine neue Verhütungsmethode umgestiegen sind) und verlierst dabei extrem viel Blut? TCM-Ärzte ("Traditionelle Chinesische Medizin") sind der Ansicht, dass Blutarmut zu Schlafstörungen führen. Denn das Herz muss extrem arbeiten, um das wenige Blut durch den Körper zu pumpen. Du bekommst regelrecht Herzrasen, gleichzeitig fühlst du dich wahnsinnig erschöpft, weil all deine Energie dafür draufgeht. Prüfe deine Verhütungsmethode und achte darauf, dass du viel Eisen zu dir nimmst.

#4: Halte eine Schlafroutine ein

Manchmal kommst du erst um 1 Uhr nachts ins Bett, manchmal fällst du bereits um 9 Uhr am Abend in die Federn. Wir wissen: Es ist schwer, eine Schlafroutine zu finden und durchzuhalten. Vor allem, wenn dann da noch das Wochenende ist, wo du ja eigentlich bis Mittag schlafen könntest. Aber dein Körper muss sich auf einen bestimmten Rhythmus einstellen können, der ihm signalisiert, wann er in Ruhe-Modus wechselt und wann er hellwach sein sollte. Das geht nur, wenn du ihn mit einer geregelten Schlafroutine daran gewöhnst.

#5: Du weißt, wie viel Zeit du im Bett brauchst

"Morgen hole ich den Schlaf dann nach!" versprichst du dir vermutlich manchmal selbst. Nur: Schlaf kann man nicht nachholen oder auch nicht auf Vorrat schlafen. Weshalb du umso besser wissen solltest, wie viel Schlaf du wirklich benötigst, um fit und ausgeruht zu sein. Acht Stunden gelten als Optimum. Gemessen wird aber nicht ab dem Zeitpunkt, in dem du dich ins Bett legst. Weshalb du immer auch einrechnen solltest, dass du möglicherweise noch eine halbe Stunde lesen willst und dann eine weitere halbe Stunde brauchst, um einzuschlafen. Jetzt weißt du, wann du ins Bett gehen musst... Neun Stunden inklusive Vorbereitung.

#6: Drücke niemals den "Snooze"-Button

Noch neun weitere Minuten Schlaf klingen wahnsinnig verlockend. Aber in Wahrheit: Jedes Mal, wenn du sanft wieder in den Schlaf driftest, signalisierst du deinem Körper, dass ein neuer Schlafzyklus beginnt, der dann aber wieder unterbrochen wird. Darauf kann sich dein Bioryhthmus nicht einstellen. Kurzum: Die "Schlummerfunktion" macht dich nur noch müder.

#7: Wechsle deine Bettwäsche

Es kann durchaus sein, dass die Decken zu dick und warm oder aus dem falschen Material sind – was dazu führt, dass du in der Nacht stärker schwitzt, stärker strampelst (um dich aus der Sauna zu befreien) und somit auch unruhiger schläfst.

Thema: Schlafen