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Schlüssel zum Glück: Glücklichsein kann man trainieren - Expertinnen verraten wie's geht

Glücklich sein kann einfach sein: Jeder hat das Potenzial dazu! Experten und sechs Frauen verraten, wie es funktioniert. Plus: Ihr Glückstraining für zehn Tage!


Schlüssel zum Glück: Glücklichsein kann man trainieren - Expertinnen verraten wie's geht
© Starz

Süße Sehnsucht, Liebesrausch, Momente voller Ekstase – könnte das
alles nur ewig dauern! Doch kaum darüber nachgedacht, ist das Glück auch schon verpufft. Und aus der Liebesglut ist ein Alltagsjob geworden. Soll’s das nun gewesen sein?

Wir alle wollen glücklich sein. Das Hochgefühl erleben, dass unsere Wünsche in Erfüllung gehen und wir in Harmonie mit allen Dingen unseres Lebens stehen – am besten bis ans Ende unserer Tage. Was wäre, wenn es uns einmal gelänge, so weit zu kommen, darüber dachten schon die alten Philosophen von Sokrates bis Epikur nach. Beantwortet ist die Frage jedoch bis heute nicht. Fakt aber ist: Das Glück ist ein Geheimnis, das es immer wieder neu zu ergründen gilt. Wer das erkennt, statt nach immer selig machenden Zuständen zu suchen, hat den ersten Schritt schon getan. Denn, so die Wiener Psychologin und Glückstrainerin Heidemarie Smolka: „Viele Menschen legen sich heute einen enormen Glücksdruck auf. Sie wollen immer und überall glücklich sein.“ Auch Herbert Laszlo vom Institut für experimentelle Glücksforschung in Wien bestätigt: „Die Menschen wollen, dass Glück entweder andauert oder wiederholt wird.“ Doch das bewirkt genau das Gegenteil: „Der Anspruch auf Glück macht unglücklich“, sagt Smolka.

Finden Sie Ihren Typ. Jeder will etwas anderes vom Leben. Denn jeder hat andere, ganz persönliche Werte. Ein Trend ist aber bemerkbar: Zwischenmenschliche Werte wie Familie und Partnerschaft haben, laut Studie des Fessel-GfK-Instituts, seit den 90er Jahren vor „Geld“ und „Karriere“ wieder stark an Bedeutung gewonnen.

Womit wir glücklich und zufrieden werden, hängt stark von der Persönlichkeit des jeweiligen Menschen ab. „Ein extrovertierter Mensch“, erklärt Smolka, „würde in einem Job als Bibliothekar absolut unglücklich sein, während ein introvertierter genau diese Ruhe sucht.“

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