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Schmerzfreie Geburt: PDA

Wann ist bei einer Geburt der richtige Zeitpunkt für eine PDA, die dank einem gezielten Stich die werdende Mutter von den Schmerzen befreit? Und ab wann und warum ist es dafür zu spät?


Bis wann PDA möglich?
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Eine Geburt ist etwas Wundervolles - aber eben auch etwas durchaus Schmerzvolles. Um mit den Wehenschmerzen umgehen zu können, wird bei der Entbindung sehr häufig ein sogenannter Kreuzstich (auch Periduralanästhesie, kurz PDA genannt) eingesetzt. Dabei handelt es sich nicht um eine medikamentöse Betäubung der Schmerzen, sondern um eine lokale und umkehrbare Funktionshemmung der Nerven im Bereich des Rückenmarks. So wird das Schmerzempfinden bei vollem Bewusstsein gedämpft.

Allerdings wird diese Methode ab einem gewissen Stadium der Entbindung nicht mehr angewendet. Warum, das hat uns Geburtsmediziner Gerhard Ortmeyer im folgenden Video beantwortet:

© Video: G+J Digital Products

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