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Schmuck zum Fairlieben

Die Wienerin Susanne Gstettner schafft mit ihrem Label "Sakiba fairdesign" nicht nur wunderbaren Schmuck, sondern auch Arbeitsplätze für Frauen in Westafrika.

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Sakiba fairdesign
© Sakiba fairdesign

Vor sieben Jahren beschloss Designerin Susanne Gstettner etwas zu ändern: für sich, aber auch für andere Frauen. Sie erfüllte sich einen Kindheitstraum und dank ihren Schmuckstücken gibt sie Frauen in Westafrika die Chance selbstständig zu sein und unter menschenwürdigen Arbeitsbedingungen Geld zu verdienen. Und ganz nebenbei entstehen so auch bemerkenswerte Accessoires aus filigranen Glasperlen.

Sakiba fairdesign

Seit 2010 arbeitet sie mit Frauen in Togo zusammen und setzt sich für deren Würde und Selbständigkeit ein. Zu Beginn war es nur Bernadette, mittlerweile sind es bereits sieben Frauen, die zuvor kaum berufliche Perspektiven hatten. Durch ihren jetzigen, fair bezahlten Job können sie nicht nur für ihre Familie sorgen und ihren Kindern eine Schulbildung ermöglichen, sondern sie tragen auch zur wirtschaftlichen Stärkung ihres gesamten Umfelds bei.

Damals begann die Wienerin das Label "Sakiba" ohne große finanziellen Mittel, aber dafür mit umso mehr Begeisterung. Dasselbe ist so stark gewachsen, dass Gstettner nun plant mindestens 15 Frauen in Togo neu anzulernen und ihnen in weiterer Folge eine sichere Existenz bieten zu können.

Dafür braucht sie jedoch noch Unterstützung: Um diesen Frauen zu helfen, wird versucht, das Projekt über Crowdfunding zu finanzieren: Auf wemakeit.com kannst auch du etwas beitragen. Mehr auf sakiba.com.

Sakiba fairdesign
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