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Schmuckgeschäft statt Fussballbusiness!

Er kickte bis 2016 neben David Alaba und Marco Arnautovic für das Österreichische Nationalteam, jetzt investiert der Fußballer lieber in Juwelen ...

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Schmuckgeschäft statt Fussballbusiness!
© Gyuri Garics/BREVETTO

Gyuri Garics (34), gestaltet seine Karriere nach dem Profi-Fußball ziemlich extravagant: Als Teilhaber der italienischen Luxus-Schmuckunternehmens „Serafino Consoli“ (www.serafinoconsoli.com). „Ich hab den Juwelier, Ivan Consuli, zwischen 2008 und 2010 kennenglernt, als ich in Bergamo Fußball gespielt habe. Damals hat er mir den Prototyp seines Multisize-Rings gezeigt und ich war sofort fasziniert von der Idee.“ Der besondere Clou dahinter: Die Schmuckstücke lassen sich verformen und sind in ihrer Größe verstellbar. So wird aus einem Ring ein Armband. Auch Anhänger können flexibel länger und kürzer gemacht werden …

© Video: BREVETTO

Der Ex-Kicker brennt für sein neues Business: „2015 habe ich bei Ivan meinen Hochzeitsring gekauft, danach bin ich in seine Firma eingestiegen. Weil es etwas Einzigartiges ist, dass es so noch nicht gegeben hat.“ Das lockt auch prominente Kundschaft an: Denzel Washington gehört genauso zur Klientel wie Craig David und Michelle Hunziker.

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Es soll auch ein „Nischenprodukt bleiben – unsere Kunden können etwas haben, das nicht jeder hat.“ Auch die Preise wegen sich im Luxus-Bereich und starten bei zirka € 2.500,–. Wer trotzdem ein bisschen stöbern möchte, kann das auch in Österreich tun. Erhältlich sind die spektakulären Teile am Wiener Graben, in Kitzbühel und in Lech.

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Neben seinem Schmuckbusiness baut Garics übrigens auch ein "Bed & Breakfast "an der Amalfiküste und einen großen Freizeitsport-Komplex in Neapel: „Ich wollte nach meiner Profi-Karriere etwas Neues probieren und mich auch in anderen Bereichen messen. Das treibt mich an. Jetzt bin ich zusammen mit meiner Frau in die Tourismusbranche eingestiegen … Und dass ich dabei mein eigener Chef bin, ist der größte Luxus.“