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Schon jetzt gestresst? 5 Tipps, die helfen!

Alles besser im neuen Jahr? Pfuh, wir müssten lügen. Der Stress rollt genauso über uns hinweg. 5 Tipps, die helfen (und Meditation ist nicht dabei!).


Schon jetzt gestresst? 5 Tipps, die helfen!
© Instagram/Behati Prinsloo

Das letzte Jahr, das hat uns echt den Rest gegeben. Trotzdem wollten wir der wunderbaren Illusion nachhängen, dass in diesem Jahr alles viel besser wird. Relaxter, entspannter, leichter.

Ätsch – sagt das neue Jahr. Es sind die ersten Wochen vergangen und schon stecken wir im selben Trott wie immer. Wir sind genervt, gestresst, wir haben das Gefühl, dass uns alles von hinten überrollt. Das Leben? Ein Kampf.

So empfinden wir es – und wollen genau das aber nicht. Das Leben ist doch schön. Wenn wir Zeit hätten, um durchzuatmen und es zu genießen. Achtsamkeit ist eine traditionelle buddhistische Praxis. Sie bedeutet nicht mehr und nicht weniger, als die Gegenwart zu befürworten und den Moment zu genießen. Das wieder soll negative Emotionen reduzieren, dein Immunsystem stärken (für das Stress pures Gift ist!) und sogar Beziehungen verbessern.

Aber wie schaffen wir es, wieder das besondere im Augenblick zu sehen? Kurz zu verschnaufen? Hier 5 Techniken , die fast einfacher als die Rechtschreibung des Wortes "Meditation" sind:

FOKUSSIERE AUF DEN MOMENT

Das nächste Mal, wenn du deine To-Do-Liste abarbeitest, achte genauer auf die Art und Weise, wie du die Sachen erledigst. Tippt es sich auf deiner Tastatur leicht? Bauen deine Gedanken aufeinander auf? Noch leichter lässt es sich an einem sehr plastischen Beispiel erklären: Du schneidest Zwiebeln. Wie schwer wiegt das Messer? Wann beginnen die Augen zu tränen? Ist es ein stetiger Tränenfluss über deine Wangen? Diese Übungen sollen dazu beitragen, dich wieder zu fokussieren und ganz bewusst einer Sache zu widmen ... ohne dass deine Gedanken auf die neue Netflix-Serie oder die anderen To-Dos abschweifen.

ATME KRÄFTIG DURCH

Es ist fast schon eine Übersprungshandlung. Kaum hast du mal einen Moment der Pause, checkst du, wie viele "Likes" du für dein Foto auf Instagram bekommen hast oder wie viele Freunde gerade online sind. Aber wenn du dein Handy beiseite legst, wirst du merken, dass du auf einmal Zeit gewinnst, um dich als Mensch wieder mehr zu spüren. Zieh dich einen Moment zurück, um wieder einmal tief ein- und auszuatmen. Du wirst überrascht sein, wie viel entspannter dich diese Auszeit macht.

BEOBACHTE DEINE UMGEBUNG

Wann hast du das letzte Mal den Blick schweifen lassen? Auf dem Weg ins Fitnessstudio oder ins Büro nicht auf dein Display geschaut, sondern ganz bewusst die Wolken am Himmel, die Häuser in der Straße, die Menschen beobachtet? Denk immer daran, dass es zwei Arten von Menschen gibt: Die, die nur danach trachten, ihr Ziel zu erreichen. Und diejenigen, die die Reise dorthin wirklich erleben wollen.

ÜBE AKTIV ZUZUHÖREN!

Das Lesen zwischen den Zeilen gilt auch für das gesprochene Wort. Aktives Zuhören bedeutet, einer Person echte Aufmerksamkeit und Interesse zukommen zu lassen – ohne zu urteilen, ohne zu suggerieren, sondern einfach nur, indem du lauscht und die echten Bedürfnisse erkennst. Auf diese Weise verbessern sich Beziehungen – nicht nur mit deinem Liebsten, sondern auch mit Kollegen.

LERNE DICH SELBST KENNEN

Was weißt du eigentlich wirklich über dich? Reflektierst du darüber, warum du in manchen Situationen so reagierst, wie du es tust? Warum dich manche Sachen auf die Palme bringen, warum du bei manchen Menschen sofort wieder wie ein kleines Mädchen agierst? Nimm' dir zumindest 15 Minuten (die sind drin, siehe Handy weglegen!) pro Tag Zeit, in denen du dich selbst wertschätzt. In denen du über deine Talente, dein Handeln, dein Aussehen nachdenkst. Allerdings, das ist die Regel: POSITIV über dich nachdenkst. Im Geiste das durchgehst, was du kannst, was du magst, was dich auszeichnet.

Thema: Psychologie

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