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Schnupfen bei Babys: So wird die Nase wieder frei

Babys macht ein Schnupfen besonders zu schaffen: Mit verstopfter Nase ist an erholsamen Schlaf nicht mehr zu denken. Mit diesen Tipps wird die Babynase wieder frei.


Schnupfen bei Babys: So wird die Nase wieder frei
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Kinder erkranken besonders häufig an Schnupfen und Erkältung: Ihr Immunsystem muss erst „lernen“, wie es sich gegen die Viren effektiv zur Wehr setzen kann. Unter einer verstopften Nase leiden Babys ganz besonders, da sie noch nicht einfach durch den Mund atmen können, wenn die Nasenatmung blockiert ist. In der Nacht macht sich das deutlich bemerkbar: Ein Schnupfen raubt den Kleinen den Schlaf, und auch die Eltern bleiben wach. Was ihr tun könnt, damit euer Baby endlich wieder gut Luft bekommt und schlafen kann:

  • Die Ursache für eine verstopfte Nase ist die Schwellung der Schleimhaut. Abschwellende Tropfen oder Sprays gibt es daher auch speziell für Babys: Sie lindern die Beschwerden und verbessern die Nasenatmung. Insbesondere in der Nacht können diese Mittel eine sinnvolle Lösung sein, die den Kleinen endlich wieder einen erholsamen Schlaf ermöglicht. Länger als eine Woche sollten sie aber nicht angewandt werden, damit kein Gewöhnungseffekt eintritt.
  • Auch milde Spülungen oder Nasentropfen mit Kochsalzlösung, die in der Apotheke erhältlich sind, können bei einer verstopften Nase Abhilfe schaffen. Sprich am besten mit deinem Kinderarzt beziehungsweise deiner Kinderärztin darüber, welche Maßnahmen im konkreten Fall sinnvoll sind.
  • Wie bei Erwachsenen ist auch bei Babys und Kindern eine erhöhte Flüssigkeitszufuhr im Krankheitsfall wichtig. So wird das Nasensekret verflüssigt und kann leichter abfließen.
  • Babys können sich noch nicht schnäuzen, überschüssiges Sekret läuft einfach hinaus. Die Nasenlöcher sollten regelmäßig mit einem weichen Tuch gereinigt werden, damit sie nicht durch verkrusteten Schleim zusätzlich blockiert werden. Von speziellen „Sekretsaugern“ raten viele Kinderärzte hingegen ab, da diese bei unsachgemäßer Verwendung die Schleimhäute schädigen können.
  • Um einer Austrocknung der Schleimhäute vorzubeugen, sollte man auf ein optimales Raumklima achten. Regelmäßiges Lüften hilft dabei und senkt zudem das Risiko, dass sich auch andere Personen anstecken.

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