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Diese Studie besagt: Schwangerschaften sind "ansteckend"

Die Geburt eines Kindes kann im Familienkreis oder unter Kolleginnen und Kollegen zu einer Art Kettenreaktion führen. Das besagt zumindest eine deutsche Studie.

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Diese Studie besagt: Schwangerschaften sind "ansteckend"
© iStock

Ihr kennt das vielleicht: Eine Kollegin hat gerade ihr Kind bekommen und schon die ganze Schwangerschaft berichtet sie tagtäglich über ihre Erfahrungen. "Hab das Kind heut zum ersten Mal gespürt" oder "Heut hab ich mal wieder einen süßen Strampler besorgt" – Sätze, die in uns den Wunsch hochkommen lassen könnten, auch bald Mutter werden zu wollen. Und auch wenn die eigenen Geschwister Eltern werden, regt sich in uns das Bedürfnis, auch für so ein kleines Buzi sorgen zu wollen. Dieses Phänomen, was uns hier in der Redaktion absolut natürlich erscheint, wurde nun wissenschaftlich bestätigt.

Wie eine amerikanische Studie schon vor Längerem herausfand, würden Babys im Freundeskreis unseren Kinderwunsch stark beeinflussen. Warum das eigentlich so ist und welche Ergebnisse diese Studie erzielt hat, haben wir hier geklärt. Eine deutsche Studie befasste sich nun mit den Kindern aus dem KollegInnenkreis und den Geschwistern, die uns dazu bewegen, selbst Eltern werden zu wollen. Alle Infos dazu gibt's im Video:

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