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Erwiesen: Das macht uns beim Sex am nervösesten!

Beim Sex soll nichts peinlich sein. Trotzdem gibt es - laut einer neuen Studie - eine Sex-Stellung, die die meisten Menschen ziemlich nervös macht.

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Erwiesen: Das macht uns beim Sex am nervösesten!
© Photo by Marvin Meyer on Unsplash

Gott, beim Sex sollte einem nix peinlich sein. Es wird feucht, es wird glitschig, es wird (hoffentlich!) ein wenig dreckig und, meine Güte, manchmal gibt es auch ein paar witzige Geräusche, die man genauso nehmen sollte: Als lustig. Humor ist sowieso das größte Erotikum, aber das ist nur unsere bescheidene Privat-Meinung.

Aber wenn man mal was ganz Neues im Bett ausprobieren muss, da ist ein wenig Nervosität nichts Abnormales.

Eine neue Untersuchung wollte nun herausfinden, was beim Sex uns am nervösesten macht. Dafür wurden 1.000 heterosexuelle Menschen in den USA und Europa befragt – und die Ergebnisse zeigen: Es sind vor allem zwei bestimmte Sex-Positionen, vor denen die meisten Bammel haben!

Diese Sex-Stellungen machen Menschen unsicher

Erstaunlicherweise auf Platz 1: Die senkrechte "69" – also Sex im Stehen! 56,8 Porzent der Frauen und 42,7 Prozent der Männer haben Angst vor dieser Position. Warum? Frauen macht der Gedanke nervös, dass sie zu schwer für ihren Partner sein könnten. Und Männer finden die Doppelbelastung aus Gewicht stemmen und Sex etwas zu anspruchsvoll...

Sex im Stehen: Sieht auf Fotos gut aus, ist aber wenig praktikabel...

Wenig überraschend landet Analverkehr auf Platz 2. 54,6 Prozent der Frauen haben Angst vor Schmerzen beim Popo-Sex (hier alle Infos dazu). Bei den Männern sieht es anders aus: Nur 30,5 Prozent macht diese Spielform nervös.

Die Masturbation vor dem Partner empfinden 16,3 Prozent der Frauen und 9,5 Prozent der Männer als eher peinlich. Logischerweise am Ende der Skala: Die Missionarsstellung, nach wie vor die beliebteste aller Sex-Positionen.

Thema: Sex & Erotik