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Schwitzkabinen sind eine Wohltat
für Körper und Seele

Aktuell gibt es in Österreich 989 Wellnesshotels. Dementsprechend groß ist da auch die Auswahl an Wellnessbereichen und deren Ausstattung. Besonders Schwitz- und Wärmekabinen dürfen natürlich keinerorts fehlen. Aber was ist der Unterschied zwischen der klassischen Sauna und der Infrarotkabine?


Schwitzkabinen sind eine Wohltat
für Körper und Seele
© Corbis

Achtung heiß! Die klassische und altbekannte Variante ist natürlich die finnische Sauna. Sie fehlt in keinem Wellnesstempel, denn seit dem 20. Jahrhundert ist diese Art des Schwitzens in Zentraleuropa populär. Kein Wunder bei den vielfältigen Wirkungen. Neben dem entspannenden Faktor erhöht sich der Herzschlag, die Durchblutung wird angekurbelt, die Haut wird wie bei einem Peeling gereinigt, der Körper entgiftet, und sogar Glückshormone werden ausgeschüttet.

Sanfte Wärme! Aber auch die Infrarotkabine findet immer mehr Verwendung in den heimischen Wellnessoasen. Sie wird zwischen 38 bis 50 Grad warm. Der größte Unterschied zur Sauna ist: Der Körper wird nicht durch die Außentemperatur erhitzt, die Infrarotstrahlen erwärmen ihn langsam von innen heraus.

MEHR Informationen über dieses Thema sowie Gesundheitsaspekte im Vergleich finden Sie in WOMAN 20/2011!

Redaktion: Jasmin Altrock