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Second Hand: Würdest du einen getragenen Bikini kaufen?

Die Meinungen zum Vintage-Bikini-Trend sind gespalten: Kaufen österreichische Frauen gerne Secondhand-Bikinis? Oder muss der Badeanzug ungetragen sein?

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Bikini
© iStockphoto.com

In Geschäften sind Bikinis und Badeanzüge eigentlich fast immer vom Umtausch ausgeschlossen. Aus hygienischen Gründen. In Second Hand-Läden oder -Onlineshops findet man jedoch immer wieder getragene Modelle zu echten Schnäppchenpreisen. Würdest du da zuschlagen?

Diese Frage haben sich auch die Betreibenden der Marktplatz-App Shpock gestellt und den Verkauf von 50.000 Bikinis analysiert. Denn die Meinungen zum Secondhand-Badeanzug sind gespalten, für viele ist der Bikini einer Vorbesitzerin ein absolutes No-Go.

Aber viele wollen bei der Suche nach dem perfekten Bikini eben auch sparen. Und daher werden gerade jetzt zu Sommerbeginn Unmengen an gebrauchten Badeanzügen zum Verkauf angeboten. Und auch gekauft. Ob ein Bikini neu und ungetragen ist oder nicht, spielt bei den Verkaufsargumenten laut Shpock keine Rolle. Getragene Bademode wird genau so oft verkauft wie Neuware.

„Egal ob der Badeanzug getragen oder neuwertig ist – ausschlaggebend für einen Kauf ist immer noch der Preis und das Gefühl, ein Schnäppchen gemacht zu haben“, erklärt Shpock-Sprecherin Verena Titze.

Im Durchschnitt wird ein Bikini auf der Marktplatz-App um 12 Euro gehandelt, 54 Prozent der Bademode auf Shpock wechselt unter 10 Euro die Besitzerin.

Thema: Bademode
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