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Bist du selbst dein größter Feind?

Warum tun wir Dinge, die wir gar nicht tun wollen? Stehen uns oft selbst im Weg? Der innere Gegenspieler ist das Problem. Ein aufdringlicher Geselle, der uns echt schlecht berät ...

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Bist du selbst dein größter Feind?
© Matheus Ferrero on Unsplash

Du spürst, wenn du dieses böse Wort jetzt sagst, ist die Trennung von deinem Partner endgültig. Das willst du gar nicht – aber du sagst es trotzdem. Du weißt, dass du mit dem Rauchen aufhören solltest und steckst dir trotzdem die nächste Zigarette an. Warum bin ich so blöd, fragst du dich danach und bekommst auch eine Antwort: "Wir alle haben eine Kraft in uns, die nicht für sondern gegen uns arbeitet", erklärt es Prof. Dr. Uwe Böschemeyer, Psychotherapeut und Bestsellerautor. "Das ist den meisten gar nicht wirklich bewusst."

Gebändigt kann dieser innere Gegenspieler nur von einem werden: dem Verbündeten, den wir auch in uns tragen. Der will unser Bestes, gibt uns Mut, Selbstwert und Hoffnung. Aber er ist nicht so laut und aufdringlich wie der andere. Wenn du den destruktiven Typen jedoch erst mal durchschaut hast, gibt’s nur eines: Sobald er sich meldet, heißt es: "Du halt gefälligst die Klappe!"

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Thema: Psychologie