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Selena Gomez: Mutter gar nicht einverstanden mit Männerwahl

Sie sind wieder ein Paar: Selena Gomez und Justin Bieber. Während die Fans jubeln, sieht eine Person das Liebes-Comeback kritisch: Selenas Mutter.

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Selena Gomez: Mutter gar nicht einverstanden mit Männerwahl

Selena Gomez: Ihre Mama ist gar nicht happy

© 2017 Getty Images

Stell' dir vor, dein Augensternchen, deine Tochter, kommt eines Tages zu dir und sagt: "Mama, ich bin mit Justin Bieber zusammen."

Uff. Justin Bieber. Der Mann, in dessen Haus die Polizei bei einer Durchsuchung im Jänner 2014 Drogen fand. Der in Calasbas wegen Trunkenheit am Steuer festgenommen wurde und bereits mehrere Strafzettel kassiert hat, weil er mit seinem Sportwagen rücksichtslos durch die Familiengegend brettert. Der 2013 wegen einer Disco-Schlägerei angezeigt wurde. Der in Neuseeland ein Hotel verlassen musste, weil er und seine Crew angeblich zu lautstark Partys mit Prostituierten gefeiert hatten. Der sein Kapuzineräffchen in München zurückließ, weil er keine Papiere für das Tier dabei hatte – und offenbar anschließend zu faul war, welche zu besorgen.

Justin Bieber

Nö. Justin Bieber ist nicht unbedingt der Typ Mann, den wir uns für unsere Tochter wünschen. So sieht das auch Selena Gomez' Mutter Mandy Teefey, der das Liebes-Comeback von Selena Gomez und Justin Bieber ein Dorn im Auge ist, wie sie dem Promi-Portal Gossipcop erzählte: "Nein, ich bin darüber nicht glücklich."

Vor allem, da sich Bieber in der Zeit, als ihre Tochter sich wegen ihrer Autoimmunkrankheit Lupus einer Nierentransplantation unterziehen ließ, nicht gemeldet habe. "Man ist doch auch in schlechten Zeiten für jemanden da, den man ihn liebt," so Teefey.

Trotzdem sei sie sehr stolz auf ihre Tochter und respektiere deren Entscheidungen: "Selena ist 25 Jahre alt. Sie ist kein Kind mehr, es ist ihr Leben. Ich werde sie in allem unterstützen."

Teefey und ihr Mann hatten Gomez bis 2014 gemanagt, gegenüber "Gossipcop", erklärte sie nun auch, dass sie nie vorgehabt hätten, das ihr ganzes Leben lang zu tun. Es habe keinem von ihnen mehr Spaß gemacht, sagte sie: "Wir haben Familienzeit verloren, weil wir immer übers Geschäft gesprochen haben, wenn wir uns sahen." Mutter und Tochter produzieren gemeinsam die Serie "Tote Mädchen lügen nicht".