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Hattest du Sex in der Hochzeitsnacht?

Leidenschaft in der Hochzeitsnacht? Oder herzhaftes Gähnen? Wir haben uns bei einigen ehemaligen Bräuten umgehört, was wirklich in der Nacht der Nächte passierte!

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Hochzeitsnacht
© Thinkstock

Wieviele der hier Mitlesenden hatten in ihrer Hochzeitsnacht leidenschaftlichen, wilden Sex? Und wieviele sind zu später Stunde - oder zur frühen Morgenstunde - einfach nur todmüde in ihr Bett gefallen?

Kein Wunder - man hat ja gerade erst ein riesiges Fest hinter sich - oder vielleicht sogar ein paar intensive Wochen voller Planung und Stress. Dazu kommen aufgeregte Verwandte, das eine oder andere Gläschen Sekt, ein paar Tanzeinlagen und die Wirkung dieses langen Tages an sich.

Wir haben uns mal ein bisschen umgehört, was alles in diversen Hochzeitsnächten vorgefallen ist:

Maria, 29: Wir hatten ein rauschendes Hochzeitsfest mit hunderten trinkfreudigen Gästen und mussten dementprechend oft anstoßen. Da ich nicht gar so viel vertrage wie mein jetziger Ehemann, bin ich schon etwas früher in unser Hotelzimmer. Allerdings habe ich in meinem Dusel die Zimmertür ab- und damit meinen Mann ausgesperrt. Der hat zwar geklopft und gerufen, aber da war ich schon im Tiefschlaf (auf dem liebevoll von Freundinnen mit Rosenblättern drapierten Doppelbett). Mein Mann hat schließlich am Teppich zu Füßen des Bettes seiner Schhwiegereltern in deren Zimmer die Hochzeitsnacht verbracht.

Angelika, 32: Um 4 in der Früh sind wir nach ausgiebigen Hochzeitsfeierlichkeiten nach Hause gekommen. Ich bin gleich im Bad verschwunden um meine aufwändige Hochsteckfrisur aufzulösen. Nachdem ich geschätzte 372 Haarnadeln entfernt und das all das Toupierte endlich ausfrisiert habe, habe ich meinen Schatz selig schlummernd im Bett vorgefunden.

Sophie, 28: Was täte man wohl ohne seine lieben Freunde? In meinem Fall hätte ich dann vielleicht wirklich eine romantische Hochzeitsnacht gehabt, aber diese haben das vorsorglich verhindert. Wir hatten nur eine Feier im sehr kleinem Kreis und sind knapp nach Mitternacht nach Hause gekommen. Nur sind wir zunächst gar nicht reingekommen, da unsere Türe scherzhalber komplett verklebt war. 45 Minuten später waren wir zwar drinnen, aber da warteten noch weitere lustige Überraschungen: Gefüllte Wassergläser, die den gesamten Gang bevölkerten, Klarsichtfolie unter der Klobrille und Spaghetti unter dem Leintuch. Als wir schließlich alles beseitigt haben, wollten wir nur mehr schlafen - neben, nicht miteinander!

Daher unser Tipp: einfach die Erwartungen herunter schrauben, besten Gewissens einschlafen und die Hochzeistnacht auf ganz viele vergnügte Ehenächte ausweiten.

Thema: Hochzeit

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