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Olympia: 42 Kondome pro Athlet!?

Warum bei den Olympischen Spielen in Rio 450.000 Kondome an die Athleten verteilt wurden? Weil die Sportler nach dem großen Spiel offenbar gerne die "Sau rauslassen", wie ein Insider verrät!

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Sport und Sex: Wer hat am meisten Sex?

Sex im Olympiadorf - ist es wirklich so krass?

© istockphoto.com

Bei den Olympischen Spielen findet man keine durchschnittlichen Sportler... Sie alle gehören zu den weltweit besten. Bei so viel Testosteron in der Luft, eilt dem Olympiadorf natürlich ein gewisser Ruf voraus. Und eine aktuelle Umfrage von LELO, der Luxus-Marke für Sextoys, bestätigt: Die Athleten bei Olympia sind auch sexuell mehr als aktiv.

Olympia - Sexverhalten

Bei einer Rekordmenge von 450.000 Kondomen, die dem Olympiadorf diesen Sommer zur Verfügung stehen (das sind ganze 42 Kondomen pro Athleten), dürfte es ganz schön heiß hergehen. Auch wenn man davon munkelt, dass intime Aktivitäten vor dem großen Spiel verboten sind...

Olympia - Sexverhalten

4 Ergebnisse, die uns am meisten überrascht haben:

Es scheint, als würden Olympiateilnehmer, die mit Schusswaffen antreten, ihr Geschoss genauso oft wie alle anderen auf der Welt abfeuern, sowohl solo als auch mit Partner.

Boxer haben am ehesten die meisten Partner, geben sich aber weniger Masturbations-Runden hin als der Durchschnitt – im Gegensatz zu Turnern, die in fast allen Disziplinen nach der Goldmedaille streben.

Fußballspieler belegen beim Masturbieren den zweiten Platz, und scheinbar gilt das Hand-Verbot auch abseits des Rasens, denn sie besitzen auch eine beachtliche Menge an Sexspielzeug!

Bei den niedrigen Rängen, die die Leichtathleten in unserer Tabelle belegen, scheint es, dass an dem euphorischen Gefühl, auf den letzten 100 Metern noch einmal alles zu geben, wohl wirklich was dran sein muss!

Für die Umfrage hat sich LELO auch bei Olympiateilnehmer James Tindall, der in den Jahren 2008 und 2012 für das britische Team im Hockey angetreten ist, eine Insider-Perspektive auf das Olympiadorf verschafft: "Nach einer Woche wird deutlich, wer fertig mit den Wettkämpfen ist und die Szenerie genießt!"

Aber warum braucht ein Athlet 42 Kondome?

Tindall glaubt: „Die Athleten im Dorf haben sich so lange ganz auf ein Ziel konzentriert und darauf hingearbeitet und so viel geopfert, um dort hin zu gelangen. Wenn sie endlich angetreten sind, ist die Chance groß, dass die Erleichterung und das Bedürfnis, „die Sau heraus zu lassen“, sie schier überwältigt. Wenn das in einer Gruppe von 20- bis 30-Jährigen in der Blüte ihres Lebens, umringt von anderen aufgedrehten 20- bis 30-Jährigen passiert, sind die Chancen auf ein Zusammenkommen umso größer. Es ist, wie wenn man nach der Spielsaison in der Stadt ausgeht – der Jubel und das befreite Gefühl sind sofort spürbar. Das Ganze in Verbindung mit unglaublich fitten und gelenkigen Menschen und man erhält die einfachste Rechnung der Welt!“

Nicht schlecht... also uns würden dann mal Rugby-Spieler interessieren! ;)