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Shades of Grey erhöht Feuerwehreinsätze

Seit dem Erfolg des Sexsellers "Shades Of Grey" gibt es immer mehr Menschen, die sich an Sado-Maso-Spielzeugen versuchen - und sich daraus dann nicht mehr befreien können!

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Manne versucht Handschellen durchzubeißen
© Thinkstock

Die ekstatischen Höhepunkte, die Anastasia Steele in der Erotik-Trilogie "Shades of Grey" durchstöhnt, hätten wohl viele von uns ebenso gerne. Also gibt es mittlerweile eine beeindruckenden Anzahl an Wiederholungstäterinen und -tätern zwischen den Laken, die den orgiastischen Effekt mit Hilfe von diversen Sexspielzeug verstärken wollen.

Gemeinerweise endet das Liebesspiel jedoch nicht immer wie im Buch, sondern das brutale Leben schlägt zu, wenn man sich in den Fesseln verfängt, der Penisring nicht mehr ab geht oder der Schlüssel zu den Handschellen nicht mehr auffindbar ist.

Dann hilft nur mehr der Notruf und laut Londonder Feuerwehr erklingt dieser in solch ganz besonderen Fällen eben verstärkt seit dem Erscheinen des Mega-Sellers. "Ich weiß nicht, ob es der "Fifty Shades of Grey"-Effekt ist, aber die Zahl der Vorfälle mit Dingen wie Handschellen hat zugenommen", so der Feuerwehr-Sprecher Dave Brown gegenüber der Nachrichtenagentur AFP. "Ich bin sicher, dass die meisten Leute in 50 Schattierungen rot werden, wenn unsere Einsatzteams eintreffen, um sie zu retten".

Also am besten Schlüssel stets griffbereit haben, gut informieren über diverses Spielzeug oder "langsam" starten. Denn eine Gruppenperformance, wenn dann die Feuerwehrbrigade im Schlafzimmer steht, möchte man höchstwahrscheinlich vermeiden. Nicht nur wegen dem Peinlichkeitsfaktor, sondern auch weil man diesen Spezialeinsatz darüber hinaus selbst bezahlen muss.

Ein Arsenal an Sexspielzeug
Was probieren wir denn heute...