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Was hat uns "Shades of Grey" gebracht?

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Lack, Leder, Peitschenknallen: Hat die Softporno-Triologie unser Sexleben verändert? Fünf Frauen reden in WOMAN Klartext.


Lisa Gaspar, 25 © Bild: www.bigshot.at / Christian Jungwirth

Lisa Gaspar, 25

Die Sexszenen im Buch machten mir richtig Lust auf mehr. Ich konnte mich vom Lesen kaum losreißen und hatte danach tagelang nur das eine im Kopf - was in einer Partnerschaft natürlich seine Vorteile hat ... Denn kommt der Sex zu kurz, stimmt auch mit der Beziehung etwas nicht. Als ich das Buch ausgelesen hatte, hat sich das alles aber wieder recht schnell normalisiert. Mein Sexleben würde ich als erfrischend bezeichnen und durchaus als eines, das über Blümchensex hinausgeht. Sadomaso-Praktiken reizen mich aber auch nach der Lektüre von 'Shades of Grey' nicht. Rohrstöcke als Sexspielzeug? Verwenden manche Leute so etwas tatsächlich? Einander Schmerzen zuzufügen hat für mich nichts mit Liebe zu tun und ist damit uninteressant."

Kommentare

Autor

Liebe Susanne,
da muss ich Dir vollkommen recht geben. So habe ich es auch empfunden.
Das einzig fazinierende an dieser Trilogie war das werbetechnisch gekonnt an die Frau bringen dieses Werkes.
Der Inhalt nichtssagend und trivial.

Freue mich darauf dein Buch zu lesen!