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Was hat uns "Shades of Grey" gebracht?

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Lack, Leder, Peitschenknallen: Hat die Softporno-Triologie unser Sexleben verändert? Fünf Frauen reden in WOMAN Klartext.


Manuela Hofstadler, 27 © Bild: www.bigshot.at / Christian Jungwirth

Manuela Hofstadler, 27

"Als Christian Ana in seine Sexwelt eingeführt hat, war ich ziemlich schockiert. Ich verstand, dass Ana Angst hatte, konnte aber auch ihre Neugier nachvollziehen. Ich musste einfach weiterlesen, weil ich gespannt war darauf, was die beiden erleben würden! Mit einem passenden Partner wäre ich auch nicht abgeneigt, das eine oder andere davon einmal auszuprobieren, aber ich habe meine Grenzen. Körperliche Gewalt durch Klammern oder Stöcke, wie sie bei den SM-Szenen im Roman vorkommt, hat für mich nichts mit sexueller Befriedigung zu tun. Diese Ansicht hat sich auch durch 'Shades of Grey' nicht geändert. Ein Mann wie Christian würde mich allerdings schon reizen. Ich brauche jemanden, der mich auf Händen trägt, mir aber gleichzeitig Konter geben kann."

Kommentare

Autor

Liebe Susanne,
da muss ich Dir vollkommen recht geben. So habe ich es auch empfunden.
Das einzig fazinierende an dieser Trilogie war das werbetechnisch gekonnt an die Frau bringen dieses Werkes.
Der Inhalt nichtssagend und trivial.

Freue mich darauf dein Buch zu lesen!