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Was hat uns "Shades of Grey" gebracht?

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Lack, Leder, Peitschenknallen: Hat die Softporno-Triologie unser Sexleben verändert? Fünf Frauen reden in WOMAN Klartext.


Susanne Wiegele, 51 © Bild: Roland Unger

Susanne Wiegele, 51

"Wenn mich etwas an dem Buch fasziniert hat, dann das exzellente Marketing, das der Verlag betrieben hat. Denn inhaltlich entspricht die Triologie so gar nicht dem, was Sadomaso wirklich ist. Fetisch-Praktiken sind seit Jahren ein wesentlicher Teil meines Liebeslebens. Ich habe in Sachen Erotik und Sex ohnehin schon so ziemlich alles ausprobiert, was es gibt, bin offen und lasse mich immer wieder auf Neues ein. Ich habe eine gesunde, sehr fröhliche und ausgesprochen schmutzige Sexualität. Deshalb habe ich als Reaktion 'Shades of Grey' auch das Buch 'Herzlos' geschrieben und darin meine persönliche Erfahrung verpackt. Damit die Leute sehen, was Sadomaso wirklich sein kann: Tiefe Vertrautheit, völlige Hingabe und jede Menge Spaß für alle Beteiligten. Und: Es klappt auch ohne Demut und Demütigung ganz gut."

Kommentare

Autor

Liebe Susanne,
da muss ich Dir vollkommen recht geben. So habe ich es auch empfunden.
Das einzig fazinierende an dieser Trilogie war das werbetechnisch gekonnt an die Frau bringen dieses Werkes.
Der Inhalt nichtssagend und trivial.

Freue mich darauf dein Buch zu lesen!