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Simone Stelzer im WOMAN-Talk über heiß ersehnten Nachwuchs, das neue Album & Co.

In der Liebe ist bekanntlich alles möglich. Warum also nicht auch, dass sich außer Schnee und Sonne auch der Mond auf die Augen schlagen kann? Und so betitelte Schlagerstern Simone (Stelzer) ihr neues Album „Mondblind“. „Vom Zauber einer Nacht geblendet, tut weh, wenn das Blatt sich wendet …“, heißt es da. Ein Herzschmerz, der in der realen Welt der 41-Jährigen hoffentlich nicht zu finden ist. Ist sie doch erst seit einem Jahr mit ihrem Alex Kreissl, 37, verheiratet. Das Paar, das sich 2006 bei „Dancing Stars“ kennen gelernt hat, lebt in Linz, wo Alex seine Tanzschule betreibt. Wir wollten wissen, wie Simone, am 20. 11. übrigens in der Carmen-Nebel-Show (ORF, ZDF) zu sehen, das Eheleben so bekommt …


Simone Stelzer im WOMAN-Talk über heiß ersehnten Nachwuchs, das neue Album & Co.
© Roland Unger

Woman: Songs wie „Mondblind“ entsprechen hoffentlich nicht Ihrer momentanen Stimmung!

Simone: Nein, gar nicht. Aber ich bin so gerne sentimental. Mir machen die traurigen Songs mehr Spaß, da kann man so schön leiden dabei. Da stell ich mir immer Erlebnisse von früher vor, die es ja auch gab.

Woman: Sagen Sie bloß, Sie haben tatsächlich mal die Schatten Ihres Partners und einer fremden Frau hinter der Scheibe gesehen wie in „Nachts vor deinem Fenster“!

Simone: Doch, das war in meiner Single-Zeit. Ich bin tatsächlich mit dem Auto bei strömendem Regen unterm Fenster gestanden, und das Licht war an. Und ich hab gesehen, dass da jemand Zweiter da ist. Ich wollte dann ausharren bis zum nächsten Morgen, weil ich wissen wollte, wer da rauskommt. Im Nachhinein bin ich froh, dass ich es nicht gemacht habe. Da hätte ich mir noch eine Erkältung geholt, und das wär der Mensch nicht wert gewesen.

Woman: Der Alex war’s nicht …

Simone: Nein (lacht) , sonst hätt ich ihn nicht geheiratet.

Woman: Aber der Winnetou? (Anm.: Ihr ehemaliger Verlobter Thomas Koziol war Darsteller bei den Karl-May-Festspielen.)

Simone: Nein, der Winnetou war auch brav! Es war auf jeden Fall ein Mann, wo ich gedacht habe, das wird was zwischen uns.

LESEN Sie das gesamte Interview in WOMAN 23/2010!

Redaktion: Miriam Berger