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Skandalnudel Lindsay Lohan leugnet Fahrerflucht

Die US-Schauspielerin Lindsay Lohan ist darüber betroffen, dass man ihr nachsagt, Fahrerflucht begangen zu haben.


Skandalnudel Lindsay Lohan leugnet Fahrerflucht

Die US-Schauspielerin soll nach Verlassen des Sayers Club in Hollywood am Mittwochabend am Steuer ihres schwarzen Porsche im Vorbeifahren das Knie eines Barmanagers gestreift haben. Ein Polizeisprecher erklärte, dass "keine Beweise für ein Verbrechen oder einen Unfall mit Fahrerflucht vorlägen", dass das angebliche Opfer aber ein Krankenhaus aufsuchen musste und vorhabe, Anklage gegen Lohan zu erheben. Der Star hat Freunden gegenüber versichert, dass er sich keiner Schuld bewusst sei. Lohan sei "am Ausrasten", so ein enger Freund, weil es ihre Bewährungsauflagen beeinträchtigen könne.

"Lindsay beteuert, dass sie niemanden angefahren habe, als sie in ihrem Wagen unterwegs war", erklärte der Freund gegenüber RadarOnline und fügte hinzu, dass das Starlet, das seit Ende 2006 wegen Alkohol- und Drogenproblemen immer wieder mit dem Gesetz in Konflikt geraten ist, zu dem Zeitpunkt des Unfalls "100 Prozent nüchtern" gewesen sei.

"Lindsay ist total mitgenommen, dass überhaupt jemand darüber spekuliert, dass sie einen potenziellen Tatort einfach so verlassen könne. Sie hat mit ihrem Anwalt Shawn Holley gesprochen, der sich mit den Mitarbeitern der Polizeibehörde Los Angeles in Verbindung gesetzt hat. Es würde doch überhaupt keinen Sinn ergeben, wenn Lindsay mit einem Haufen Paparazzi vor dem Club Fahrerflucht begangen hätte. Das hätte sie niemals getan, wenn sie jemanden angefahren hätte. Nie im Leben!" setzte der Freund hinzu.

Clubbesuchern zufolge, die am besagten Abend zu gleicher Zeit wie Lohan den Club verließen, soll der Barmanager nun Anklage erheben wollen, weil er "Probleme mit dem Gehen habe, weil Lindsay ihm über den Fuß gefahren sei". Er sei außerdem im Begriff, einen Polizeibericht zu erstellen, um damit Anzeige zu erstatten.

Lindsay Lohan soll am 29. März Richterin Stephanie Sautner vorgeführt werden, doch wenn man ihr in der Tat eine Verletzung ihrer Bewährungsauflagen nachweisen könne, würden ihre Probleme mit dem Gesetz von vorn anfangen - und sie könnte unter Umständen mit einer Gefängnisstrafe rechnen.

Cover Media/red