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Skimboarding: Der neue Trendsport

Das neue Outdoor-Workout für Sportliche: Skimboarding – ein Surfspaß ganz ohne Wind und Wellen. WOMAN Body verrät, für wen es geeignet ist, was es bringt – und was der neue Trendsport kostet.

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Skimboarding: Der neue Trendsport
© Thinkstock

Seit den 50er Jahren in Amerika populär, findet das Skimboard jetzt auch bei uns immer mehr Anhänger. Denn hier gibt es Surfspaß ganz ohne Wind und Wellen. Das knapp einen Meter lange und sehr flache Holzbrett lässt den Surfer wie bei Aquaplaning auf dem Wasser gleiten. Das Board rutscht auf dem Wasserfilm dahin. Das Besondere: Auch auf Seen steht dem Wellenreiten nun nichts mehr im Weg.

Wo kann man es ausüben?

Am Meer oder am See. Wichtig dabei ist ein flach zulaufendes Ufer. Skimboarding funktioniert im relativ seichten Wasser und ohne Wellen. Alle Infos zum Sport gibt es unter Skimboards.de .

Für wen ist es geeignet?

Da es beim Skimboarding wie auch beim Surfen auf viel Geschick und einen guten Gleichgewichtssinn ankommt, ist es ein perfektes Ganzkörpertraining. Allerdings ist die Verletzungsgefahr anfangs recht hoch. Es verlangt viel Übung, bis man auf dem Brett stehen und eine gute Figur machen kann. Dafür macht es Spaß, fördert Gleichgewicht und Koordination – und man verbrennt ca. 335 kcal pro Stunde.

Was kostet es?

Skimboards gibt es bereits ab ca. 35,- Euro – zum Beispiel bei Hangloose oder Blue Tomato .

Ein Video für Beginner: