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Slow Food: Den guten Geschmack bewahren und natürliche Produkte fördern

Slow food: Immer mehr Menschen wollen wieder genussvoll essen und mit natürlichen Zutaten selber kochen.


Slow Food: Den guten Geschmack bewahren und natürliche Produkte fördern
© Thinkstock

Essen ist ja bekanntlich eine der schönsten Nebensachen der Welt. Dass das Genießen guter Dinge tatsächlich immer mehr zur Nebensache verkommt, ist damit allerdings nicht gemeint. Doch täglicher Stress lässt vielen wenig Zeit, sich stundenlang in die Küche zu stellen und aufzukochen. Fast Food und Fertigprodukte stehen daher in vielen Haushalten an der Tagesordnung.

Grund genug für die Initiative Slow Food , sich Genuss und eine langsame, bewusste Lebensführung auf die Fahnen zu heften. Die Bewegung, die Carlo Petrini 1986 in der italienischen Gemeinde Bra im Piemont gründete, ist mittlerweile weltweit in über 140 Ländern aktiv und hat mehr als 100.000 Mitglieder. Der wichtigste Grundsatz ist, dass alle Lebensmittel gut, sauber und fair produziert sein sollen. Denn gute Produkte sind die Voraussetzung für schmackhaftes Essen und ein reines Gewissen der Umwelt gegenüber. Außerdem tut man seiner Gesundheit etwas Gutes. Die Mitglieder in den einzelnen Ländern und Regionen sind in sogenannten Convivien organisiert.

MEHR zum Thema "Slow Food" finden Sie in WOMAN 03/2011!

Redaktion: Pia Kruckenhauser