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Besuch auf Fidschi: So schützt Meghan ihr Baby

Aus Sicherheitsgründen musste Herzogin Meghan eine Veranstaltung auf den Fidschi-Inseln verlassen. Aber auch sonst schützt die schwangere Meghan ihr Baby.

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Besuch auf Fidschi: So schützt Meghan ihr Baby
© Getty Images

Dass es der schwangeren Herzogin manchmal zu viel wird, wurde vom Kensington Palast bereits während der Australien-Tour von Meghan und Harry bestätigt. Nach einem verschobenen Termin in Sydney, nahm sich die 37-Jährige am nächsten Morgen eine Auszeit von den vielen Termin, "um sich auszuruhen", bestätigte Prinz Harry. Momentan befindet sich das Paar auf den Fidschi-Inseln. Das große Interesse an den beiden und die riesige Menschenmenge auf einem Marktplatz in Suva, der Hauptstadt der Fidschis, war aber dann doch zu viel: Aus Sicherheitsgründen verließ Meghan die Veranstaltung.

Die Menschenmenge sei "größer als erwartet" gewesen, berichtet die Daily Mail. Meghans Leibwächterin bahnte ihr den Weg durch die Menge. Meghan und Harry besuchten weibliche Stallbesitzerinnen im Rahmen eines UN-Projekts. Zwar wären viele Menschen über den kurzen Besuch der Herzogin enttäuscht gewesen, doch die Sicherheit der schwangeren Herzogin geht schließlich vor. Die Stimmung sei dennoch freundlich gewesen. Meghan strahlte in ihrem pinken Figue-Kleid wie eh und je.

Immer öfter legt Meghan ihre Hand schützend um den Babybauch

Seit die Schwangerschaft der Herzogin bekannt wurde, muss das Babybäuchlein nicht mehr versteckt werden. Im Gegenteil: Meghan zeigt ihren Bauch in engen Kleidern und legt in den letzten Tagen immer öfter ihre Hand liebevoll um den Babybauch. Eine typische Geste für schwangere Frauen, die Meghan wahrscheinlich im Blitzlichtgewitter und beim Ansturm der Menschenmassen beruhigt.