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Virtual Reality im Alltag

Ob Liebe & Sex, Reisen, Shoppen oder soziale Kontakte – so verändert Virtual Reality unseren Alltag!


Virtual Reality im Alltag
© istockphoto.com

Liebe & Sex

"Teledildonik": Dieses Wort sollten Sie sich einprägen. Das ist nämlich der Überbegriff für Sex mithilfe von Virtual Reality. Pornos werden greifbarer, weil man mit aufgesetzter Brille gleich mittendrin ist. Die Firma Kiiro und die Plattform CamSoda wollen damit auch Fernbeziehungen revolutionieren. Es wird sogar an Gadgets getüftelt, die Berührungen in Echtzeit übertragen sollen.

Reisen

Juhu, in Zukunft können wir schnell nach der Arbeit ans Meer reisen! Etwa dank Samsungs "Discovr"-Plattform, die Touren an die schönsten Orte anbietet. Googles "Expeditions Pioneer Program" macht Sightseeing erlebbar. Auch Museen setzen auf virtuelle Hilfe: Auf austria.info geht’s in 360-Grad Videos quer durch Österreich, u. a. mit einem Rundgang durchs Kunsthistorische Museum, bei dem man auch einen Blick hinter die Kulissen werfen kann. Im Berliner Naturkundemuseum werden Dinosaurier zum Leben erweckt.

Shoppen

Einkaufen, ohne sich durch Massen zu wühlen: Bei Ikea schlendert man durch eingerichtete Zimmer, in Audis digitalem Showroom kann sogar das Fahrzeug gestartet werden. Das Start-up Trillenium entwickelt eine App, mit der Freunde künftig gemeinsam auf virtuelle Shopping-Tour gehen. Und beim Online-Händler Alibaba wird schon einfaches Nicken zur Zahlungsart.

Soziale Kontakte

Auf einen Kaffee mit der besten Freundin, die gerade im Ausland ist? Mit Mark Zuckerbergs Spaces-VR-Funktion möglich! Damit trifft man täuschend ähnliche Avatare seiner Facebook-Freunde in künstlichen Welten. In diese können sich weitere Kontakte über Video-Messenger einklinken.

Thema: Report

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