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Aus Ombré wird Sombré

Stylisten mussten 2013 die Haare ihrer Kunden am laufenden Band im Ombré-Look färben. Doch jetzt im Herbst folgt ein neuer Trend: Softes Ombré, also Sombré.

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Aus Ombré wird Sombré

Jessica Biel trägt ihre Locken am liebsten im Sombré-Look!

© 2012 Getty Images

Wir alle haben uns schon gefragt: Ist Ombré tatsächlich noch angesagt? Schließlich hält sich der Trend nun schon seit ungefähr 3 Jahren. Und die Antwort lautet: JA. ABER noch trendiger ist Sombré. Ombré bezeichnet eine Färbetechnik mit der ein Farbverlauf (von dunkel auf hell) im Haar hergestellt wird. Sombré ist das gleiche wie Ombré, nur, dass der Verlauf ein wenig sanfter ist. Keine großen Farbsprünge also!

Sarah Jessica Parker

Das schöne an der Technik: Sombré wirkt sehr natürlich. Der Verlauf von dunkel auf hell betont jeden Haarschnitt ganz wunderbar! Außerdem können, wie bei Sarah Jessica Parker, noch zusätzliche Farbhighlights im Haar gesetzt werden. Aufgehellte Strähnchen im vorderen Stirnfransenbereich oder dunklere Nuancen im unteren Haarbereich sehen toll aus!

Rashida Jones

Sombré nur beim Profi

Sombré ist für all diejenigen geeignet, die zum ersten Mal eine neue Haarfarbe ausprobieren möchten. Wichtig: Sombré sollte auf jeden Fall von einem Profi gemacht werden, da es selbst nur schwer gelingt einen weichen Übergang herzustellen. Am besten suchst du dir ein Foto als Vorlage, um zu klären, wo die Farbe beginnen und aufhören soll. Lass dir von deinem Stylisten auch Fotos von anderen Kunden zeigen, um festzustellen, ob er/sie schon Erfahrung mit Sombré gemacht hat.

Thema: Haare