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Sparen lernen! Jetzt gleich.

Ob Eigentum, Finanzpolster oder Weltreise. Sparen ist keine Frage des Betrags. Warum es sich lohnt, sofort anzufangen, und wie es uns gelingt, dranzubleiben. Eine Anleitung in kleinen Schritten.


Sparen lernen! Jetzt gleich.
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In Österreich wird gern gespart, 259 Euro pro Person und Monat, sagt die Statistik. So weit die Zahlen auf dem Papier. In der Realität sieht es oft anders aus. Geld beiseitezulegen fällt uns gar nicht so leicht. Da fallen Sätze wie: „Sparen? Dazu verdiene ich zu wenig.“ Oder: „Bei den niedrigen Zinsen auf dem Sparbuch gebe ich mein Geld lieber aus.“

Tatsache ist: Sparen ist viel mehr als eine lästige Pflicht. Es bedeutet, einen Blick nach vorn zu werfen, achtsam zu sein mit den eigenen Bedürfnissen und das Leben aktiv zu gestalten. Wofür lohnt es sich überhaupt zu sparen? Das können pragmatische Gründe sein. Ein finanzielles Polster schafft Sicherheit für den Fall, dass die Waschmaschine kaputtgeht, eine Autoreparatur fällig wird oder uns eine dicke Stromnachzahlung ins Haus flattert. Geld sparen kann man auch, um sich einen besonderen Traum zu erfüllen: eine Reise ans Nordkap, die Ausbildung zur Kinesiologin oder die Wahnsinns-Designercouch. Geld beiseitezulegen, um es in die Zukunft zu investieren, ist eine dritte Möglichkeit, um seinem Sparen Sinn zu geben – Thema Absicherung im Alter. So absurd es einem mit 20 erscheinen mag, es ist nie zu früh, damit anzufangen. Und ganz wichtig: Zu spät ist es auch nie!

»Sparen ist eine Übung für den Geist. Was will ich, wann will ich es, und wie kann ich es schaffen? Realistische Ziele steigern die Motivation.«

Wie alle Projekte im Leben ist auch Sparen ein Konzept aus einzelnen Schritten. Das Credo lautet: Setz dir realistische Ziele, so bleibst du am Ball und deine Motivation erhalten.

Erster Schritt: Überblick verschaffen. Wie viel Geld kommt monatlich rein, wie viel Geld geht wieder raus? Fixkosten zuerst. Wenn man dabei über unnötige Versicherungen oder Abos stolpert: weg damit! Zweiter Schritt: ein persönliches Sparziel festlegen. Was auch immer es ist, es muss attraktiv sein und einem Freude machen! Schritt drei: sich eine konkrete Sparsumme überlegen. Egal, ob 30 Euro oder 300, der Betrag sollte für einen persönlich machbar sein. Monatlich und über einen längeren Zeitraum hinweg. Die „Zum Sparen bleibt nichts übrig“-Ausrede zählt nicht. Auch kleine Beträge machen Sinn.

Hier ein Beispiel: Nehmen wir an, man spart 50 Euro pro Monat und kauft dafür Anteile an einem Fonds. Das funktioniert über einen Sparplan bei der Bank und geht ganz einfach. Der Wert des Fonds entwickelt sich, schätzen wir sehr vorsichtig, jedes Jahr um 5 Prozent. Dann sorgt der Zinseszinseffekt dafür, dass man in 5 Jahren rund 3400 Euro angespart hat, in 10 Jahren sind es 7750 und in 20 Jahren knapp 20.400 Euro. Eine Menge Geld, nicht wahr? Der richtige Zeitpunkt, um etwas Neues zu beginnen, ist immer der gleiche: jetzt!

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