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Speck-Fladen, wie im Mittelalter

Jetzt wird's richtig urig: Wie wäre es zur Abwechslung einmal mit einem deftigen, selbstgemachten Fladenbrot mit würzigem Speck und saftigem Rahm wie im Mittelalter?


Kategorie: Rezepte

© Video: G+J Digital Products
Speck-Fladen, wie im Mittelalter
150 g Mehl
70 g Roggenmehl
10 g Germ
Lauchzwiebeln
Speck
Crème fraîche
1.5 TL Salz
150 ml lauwarmes Wasser
Butter fürs Blech
2 EL Mehl

Zubereitung - Speck-Fladen, wie im Mittelalter

  1. Zuerst mit Germ und etwas Wasser sowie etwas Mehl einen
    Germteig ansetzen: Dazu bröselt man den Germ in ein kleines Schälchen und verrührt sie mit gut 2 EL Mehl und warmem Wasser zu einem glatten Teig. Stehenlassen, bis er Bläschen schlägt.

  2. In der Zwischenzeit werden die beiden Mehlsorten, mit dem Salz und dem Wasser vermengt.
    Anschließend lässt man den Germteig in die Mehlmischung fließen und schlägt es. Am besten gelingt das mit der Hand. Der Teig ist fertig, wenn er nicht mehr an den Händen klebt und sich als Klumpen gut von der Schüssel löst. Sollte er zu lange kleben, braucht man noch etwas Mehl. Sollten Mehlrückstände in der Schüssel bleiben, braucht man etwas Wasser. Die Schüssel wird für ca. eine Stunde mit einem Tuch abgedeckt.

  3. Anschließend formt man den Teig zu Fladen und legt diese auf ein eingefettetes Blech. Diese bestreicht man mit Crème fraîche (ich habe ca. 2 EL pro Fladen gebraucht – am besten lässt sie sich mit einem Esslöffel verstreichen) und streut Speckwürfel drauf.

  4. Die Fladen werden bei ca. 200° Ober-Unterhitze 25 – 30 Minuten gebacken. Auf die fertig gebackenen Fladen streut man anschließend dann Lauchzwiebelringe (bzw. Zwiebelringe) und bei Bedarf noch etwas Pfeffer.

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