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Redakteurinnen testen Fitness-Tools

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In der aktuellen Ausgabe stellen fünf Redakteurinnen coole Fitness-Tools vor. Auf WOMAN.at berichten sie im Detail, was man mit den Geräten alles machen kann und was sie wirklich bringen.


Blackroll: Barbara Beltram, 37 © Bild: WOMAN

Blackroll: Barbara Beltram, 37

Nach dem Sport habe ich häufig Muskelkater und ich fühle mich etwas starr. Die Blackroll soll den Körper wieder flexibler machen, Verspannungen lösen und vor allem die Faszien (das Bindegewebe der Muskeln) auflockern. Das funktioniert durch Selbstmassage. Man legt sich mit der betroffenen Körperstelle auf das Tool und rollt vor und zurück über den Muskel. Pro Stelle sollte man zehn bis zwölf Durchgänge machen.

Wie es bei Massage so oft ist: Es fühlt sich gut an, tut aber auch ein wenig weh, für das gute Gefühl danach lohnt sich das Rollen aber definitiv, tatsächlich bin ich deutlich weniger verspannt als vorher. Weiterer Vorteil: die Schaumstoffrolle ist handlich und leicht, man kann sie auch super auf Reisen mitnehmen.

Meine Lieblingsübungen

Wadenmuskulatur: Sitzposition, ein Bein ist ausgestreckt, das andere Bein angewinkelt. Die Blackroll unter die Wade des ausgetreckten Beins legen. Jetzt auf den Armen abstützen, Po anheben und Bauch anspannen und Wade langsam über die Blackroll rollen.

Oberschenkel: Plankposition (Unterarmstütz): Die Blackroll unter die Vorderseite der Oberschenkel legen. Pomuskeln anspannen, die Zehen dürfen den Boden berühren. Langsam von der Hüfte bis zu den Knien vor und zurückrollen. Danach umdrehen und die Übung mit der Rückseite der Oberschenkel wiederholen.

Rücken: Blackroll mit oberem Rücken leicht gegen eine Wand drücken, Schultern hängen lassen und leicht auf und abrollen.

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