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Sportlich im Winter

Seien wir mal ehrlich: Sich bei diesem Wetter für Sport im Freien aufzuraffen, ist ein schwieriges Unterfangen! Doch wer sich dann doch dazu überwunden hat, wird sehen, wie toll es eigentlich ist.

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Sportlich im Winter
© corbis

Zu kalt, zu dunkel, zu viel Winter!
Wenn es darum geht, Ausreden für das Nicht-Sporteln zu machen, können wir äußerst kreativ sein. Es ist zu kalt, es ist zu dunkel und ich bin zu müde sind hier aber die gängisten Antworten.
Aber wer schon beim blßen Gedanken an abendlichen Outdoorsport ein schlechtes Gefühl hat, der sollte sich das gar nicht erst vornehmen, denn, wenn man damit immer ein schlechtes Gefühl verbindet, ist die Wahrscheinlichkeit äußerst gering, Sport und Fitness regelmäßig zu machen.

Unser 1. Tipp: Fitness-Kurse
Okay, Fitnessstudios sind nicht jedermanns Sache. Doch was das regelmäßige Training betrifft, so sind in Studios angebotene Fitnesskurse der absolute Geheimtipp! Durch den regelmäßigen Trainingsplan hat man fixe Zeiten in der Woche, die man für sich und seinen Körper reserviert. Wer das ganze auch noch mit einer Freundin macht, kann sich vielleicht noch mehr dazu motivieren. Langweiliges Laufen in der Kälte, oder Radfahren bei Dämmerung machen diesbezüglich definitiv weniger Spaß. Also Fitnessstudios checken und schauen, wann welche Kurse angeboten werden. So steht einer schlanken Linie, trotz Weihnachtskekserl-Zeit nichts mehr im Wege.

Sport im Freien und Sport im Studio!

Unser 2. Tipp: Ein bisschen Bewegung macht Lust auf mehr Sport
Das Ziel lautet: So oft wie es nur geht raus an die frische Luft und ans Tageslicht, auch wenn es schon dämmrig wird. Täglich etwa 20 Minuten spazieren gehen, egal bei welchem Wetter, am besten in der Mittagspause! Warum? Weil der Körper durch das Licht Energie tankt und dadurch der Serotoninspiegel ansteigt. Das führt dazu, das man sich fitter und aktiver fühlt. Aber nicht nur das. Zusätzlich wächst auch die Wahrscheinlichkeit, dass man am Abend doch noch Lust hat, auf eine kleine Spinning-Runde im Fitness-Studio, oder eine Jogging-Runde um den Häuserblock.

Achtung
Bei Temperaturen unter minus 10 Grad sollte man vorsichtshalber nicht mehr laufen gehen, denn Bänder und Muskeln sind dann nicht so gut durchblutet, und die Verletzungsgefahr steigt enorm an. Außerdem ist die eisig kalte Luft eine ziemliche Belastung für die Bronchien, denn die Luft kann beim Einatmen nicht mehr ausreichend erwärmt werden. Und bei dichtem Nebel ist es ebenfalls sinnvoller, aufs Joggen zu verzichten, denn mit den Wassertröpfchen atmet man auch jede Menge Schadstoffe ein.

Thema: Fitness