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Springen vom 10-Meter-Brett - warum wir von diesem Video nicht genug bekommen

Aufregung, Angst, Zweifel, Mut, Glück - all das erlebt man beim Anblick dieses Kurzfilmes, der einfach nur zeigt, ob Menschen sich trauen, vom 10-Meter-Turm zu springen oder nicht. Ein Thriller, der simpler und großartiger nicht sein könnte.

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Springen vom 10-Meter-Brett
© Screenshot/ Ten Meter Tower/ New York Times

Schon das Hinaufsteigen auf einen 10-Meter-Turm im Schwimmbad verursacht ein Kribbeln im Bauch. Ist man oben, sehen die 10 Meter doch gänzlich anders aus, als von unten. Und dann wird auf einmal jeder Schritt näher zur Kante des Sprungbretts zur Herausforderung...

Würdest du dich trauen? Oder würdest du doch den anderen Weg hinab wählen, nicht springen und stattdessen wieder die Stufen runterklettern?

Dieser Situation hat man zahlreiche Menschen im Kurzfilm “Ten Meter Tower” ausgesetzt. Alle Personen waren noch nie in ihrem Leben auf einem 10-Meter-Turm, geschweige denn sind sie gesprungen. Ihre Ängste, ihr Zögern, ihre Überlegungen, ihre Zweifel, ihr Aufgeben aber auch ihren Mut in dieser Extremsituation wurde in Bild und Ton festgehalten und wir alle können ihr Verhalten wohl nur zu gut nachvollziehen. Denn das 16-minütige, fesselnde Video zeigt etwas zutiefst Menschliches, das uns alle vereint:

Würdest du vom 10-Meter-Turm springen? Oder dich doch nicht trauen?

Ungefähr 70 Prozent aller Teilnehmenden sind bei diesem Experiment übrigens tatsächlich gesprungen. Wobei den beiden Filmschaffenden Maximilien van Aertryck und Axel Danielson auffiel, dass scheinbar die Präsenz der Kameras, als auch der soziale Druck - durch diejenigen, die schon auf den eigenen Sprung warteten - einige mehr dazu "motivierte" wirklich den sprichwörtlich letzten Schritt zu wagen.

Springen vom 10-Meter-Brett
Thema: Videos

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