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Stephan Eberharter: Gold für den Steff

Der Ex-Skistar ist Gewinnen gewöhnt, mit dem Sieg bei der WOMAN-Männerwahl hat er aber nicht gerechnet.


Stephan Eberharter: Gold für den Steff
© NEWS/Zach-Kiesling

Geh, schwirr ab, des gibt’s ja net“, tönt es mir aus dem Zillertal per Mobiltelefon entgegen, als ich Ex-Skichamp Stephan Eberharter, 37, die Nachricht seines WOMAN-Männerwahl-Sieges übermittle. Im Interview gibt sich der Tiroler dann ungewohnt offenherzig und lässt sich sogar das eine oder andere Detail über die Beziehung zu seiner streng geheim gehaltenen Herzdame entlocken ...

WOMAN: Gratuliere zum Sieg bei der WOMAN-Männerwahl. Freuen Sie sich darüber?
Eberharter: Ja. Und ich bin verwundert, weil ich erst vor kurzem ein Ranking der beliebtesten Sportler Österreichs gesehen habe. Da bin ich gar nicht mehr aufgeschienen ...
WOMAN: Ist ja mittlerweile eineinhalb Jahre her, dass Sie die Rennski an den Nagel gehängt haben. Dennoch: Der Popularität bei Frauen scheint das keinen Abbruch zu tun. Bezeichnen Sie sich selbst als Frauenversteher?
Eberharter: Nein, genau das ist ja das Salz in der Suppe, dass Mann und Frau zwei unterschiedliche Individuen sind, die am Anfang gut zurechtkommen, weil die Attraktion im Vordergrund steht. Später ist das Leben meist von einem Miteinander geprägt, leichte Kämpfe werden ausgetragen, der Alltag wird gemeistert.

Das ganze Interview lesen Sie im neuen WOMAN