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So beobachtest du den Sternschnuppen-Regen am 13. Dezember

Wenn das Wetter mitspielt, lohnt es sich, in der Nacht vom 13. Dezember draußen zu bibbern. Denn am Himmelszelt zieht ein Sternschnuppenstrom vorbei.

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© Photo by Vincentiu Solomon on Unsplash

Wer erfüllt Wünsche in der Weihnachtszeit? Christkind, Nikolo, Mama, Papa & Sternschnuppen! Letztere kann man am 13. und 14. Dezember beobachten – und muss dafür nicht einmal lange aufbleiben!

Warum regnet es Sternschnuppen?

Im Sternbild der Zwillinge - Gemini - flitzen alljährlich in der kalten Jahreszeit glühende Meteore über den Himmel. Der Sternschnuppenstrom im Dezember heißt deshalb auch Geminidenstrom.

Und obwohl viele Sternschnuppen pro Stunde aufleuchten werden, sind die Geminiden bei Weitem nicht so bekannt wie die Perseiden im August. Einerseits liegt das daran, dass das trübe Winterwetter die Beobachtung der Meteoren erschweren kann. Andererseits kommt diesmal noch ein weiterer hindernder Faktor hinzu: Der fast volle Mond wird die schwächeren Sternschnuppen mit Sicherheit überstrahlen.

Wann und wo kann man die Sternschnuppen beobachten?

Der Höhepunkt des Geminidenstromes ist am 13. und 14. Dezember zu erwarten. Besonders in der Nacht vom 13. auf den 14. kann man ab 22 Uhr um die 120 Sternschnuppen pro Stunde beobachten – und sich was wünschen! *Wenn* das Wetter mitspielt. Zurzeit sieht es leider noch so aus, als wäre der Himmel in vielen Teilen des Landes bewölkt. Wer trotzdem sein Glück versuchen will, sollte sich einen Ort abseits der lichtdurchfluteten Stadt suchen. Der fast volle Mond wird die Beobachtung nämlich sowieso erschweren.

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