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DAS ist die schlimmste Studie aller Zeiten!

Ein neuer Tag, eine neue Studie zum Thema "Abnehmen" und wie wir gesünder leben können. Nur: Diese Untersuchung ist für uns die SCHLIMMSTE ever...

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DAS ist die schlimmste Studie aller Zeiten!
© Instagram/shutthekaleup/

Pfoaaaaahhhh, wie dieser Marillenkuchen duftet! Und dann erst die Pizza! Aquaplaning auf der Zunge, komplette Gusto-Wässerung. Leider. Denn der größte Konflikt, den wir in unserem Leben austragen, ist jener zwischen unserer Liebe zu köstlichem Essen - und, nun ja, dem Körper, den wir für ideal halten.

Und jetzt kommt unser Geruchs-Sinn ins Spiel. Denn alleine der Duft von leckerem Essen lässt uns zunehmen. Das klingt jetzt wie ein völliger Holler, ist aber das Ergebnis einer tatsächlich ernstzunehmenden Studie. Die für uns übrigens ab jetzt unter dem Sub-Titel "Die schrecklichste Untersuchung aller Zeiten" läuft....

Der Geruch von Essen lässt uns zunehmen

Demnach ist unser Geruchssinn mitverantwortlich dafür, ob unser Körper Fett speichert oder abbaut. Für die Studie teilten die Forscher Mäuse in drei Gruppen ein. Die erste Gruppe bestand aus völlig normalen Tierchen, die zweite aus Mäusen, die einen eingeschränkten Geruchssinn haben und die dritte aus Mäusen, die gar nichts riechen können.

Alle drei Mäuse-Gruppen wurden auf eine besonders fettreiche Ernährung gesetzt – bekannt unter dem Namen "Burger King-Diät". Dabei kam heraus: Die Mäuse mit dem guten Geruchssinn nahmen am meisten zu. Und jene Mäuse, die gar nichts riechen konnten, am wenigsten. Um das ganze noch zu toppen: Fettleibige Mäuse, die ihren Geruchssinn verloren, konnten wesentlich leichter und schneller das überschüssige Gewicht wieder abbauen...

Mit einem Wort: Der Geruch von Essen beeinflusst, ob wir es als "genießbar" einstufen und damit als Fett ablagern.

Und was heißt das jetzt?

Müssen wir künftig unsere Nase zuhalten oder eine Nasenklammer tragen, wenn wir uns in unseren Lieblings-Italiener setzen? Natürlich nicht. Denn wie die Forscher der Studie anführen, ist der Geruchssinn für den Genuss und den Geschmack von Speisen essentiell. Würden wir ihn verlieren, hätten wir keine Freude mehr am Genuss von Essen – was sich in Depressionen niederschlagen kann.

Yep. Da haben wir lieber ein paar Kilos zu viel auf den Ripperln, als ein grantiger Trauerkloss zu sein...