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Studie: Welcher Selfie-Typ bist du?

Was wäre ein Leben ohne Selfies? Genau so undenkbar, wie Selfies ohne Filter. Eine aktuelle Studie hat sich nun das Phänomen "Selfie" genauer angesehen und ist zu folgendem Schluss gekommen: Es gibt 3 unterschiedliche Selfie-Typen.

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© Photo by istockphoto.com

Wir alle machen hin und wieder Selfies. Die einen mehr, die anderen weniger. Aber Tatsache ist: Ein Leben ohne Selfies ist heutzutage undenkbar geworden. Dank Snapchat, Instagram & Co sind die Selfies noch viel beliebter geworden, denn durch verschiedene Filter, kann man sein Selbstbildnis auch auf kreative Art und Weise verschönern, schmücken oder entstellen. Eine aktuelle Studie Studierender der Brigham Young Universität haben sich der Frage nach der Motivation, die Menschen dazu treibt ein Selfie zu schießen, angenommen und sind zu folgendem Ergebnis gekommen.

Die Ergebnisse ihrer Studie, die im Visual Communication Quarterly-Journal veröffentlicht wurden, zeigten, dass es drei unterschiedliche Typen von Selfie-Knipsern gibt: Die Kommunikatoren, die Selbstdarsteller und die Autobiographen.

3 Selfie-Typen

1. Kommunikator
Kommunikatoren benützen Selfies vor allem dazu, um ihre Freunde und Bekannte und Follower zum Kommentieren zu motivieren. Ein Beispiel hierfür ist ein Selbstportrait, auf dem die Person einen „Ich stimme für”-Button trägt. "Kommunikatoren geht es um einen wechselseitigen Austausch”, erklärt Maureen Elinzano, eine der Autorinnen der Studie.

2. Selbstdarsteller
Die Selbstdarsteller sind die Narzissten unter den Selfie-Knipsern. "Selbstdarsteller sind jene Leute, die ihr ganzes Leben in Bildern festhalten. Indem sie das tun, wollen sie sich selbst und was sie erleben im besten Licht darstellen”, erklärt Harper Anderson, eine weitere Autorin der Studie. Eines der wohl bekanntesten Beispiele hierfür: Kim Kardashian.

3. Autobiograph
Dieser Typ nützt Selfies, um sein eigenes Leben zu dokumentieren. Social Media funktioniert für sie wie eine Art digitales Fotoalbum oder Notizbuch, in dem sie vermerken, wo und mit wem sie wann unterwegs waren. Autobiographen geht es nicht so sehr um die Diskussion mit den Followern. Aber sie legen großen Wert darauf, dass ihre Bilder gesehen und geliked werden.

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