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Studieren neben dem Beruf

Weiterbildung neben dem Beruf ist nicht nur zeitaufwändig, sondern auch mit viel Stress verbunden. Doch wer sich für eine Weiterbildung oder sogar ein berufsbegleitendes Studium entscheidet, der oder dem stehen später viele Wege offen. Doch wie lässt sich Studium und Beruf vereinbaren?


Studieren neben Beruf
© Thinkstock

Viele Menschen stehen irgendwann in ihrem Berufsleben an einem Scheideweg. Und hier müssen sie sich entscheiden: stagnieren oder weiter gehen. Wer sich für den zweiten Weg entscheidet, der weiß, dass es nicht einfach wird. Dennoch kann, mit der richtigen Organisation, ein Studium neben dem Beruf zu besseren Jobs führen.

Das Ziel

Der Weg zum Bachelor oder Master ist zuweilen recht holprig. Nicht nur, dass ein Bachelor-Studium sieben Semester dauert, auch die Prüfungen und der Lernaufwand müssen in das Berufsleben und den Alltag integriert werden. Gut beraten ist, wer sich bereits vor dem Studienbeginn über alle Prüfungen und Module genau informiert und das Ziel nicht aus den Augen verliert. Sieben Semester entsprechen dreieinhalb Jahren, eine durchaus überschaubare Zeit. Dennoch gilt hier: Das Studium geht vor. Viele Studierende unterschätzen den Zeit- und Lernaufwand der einzelnen Module. Besonders ungeliebte Fächer wie Mathematik, Steuerrecht oder Finanzwirtschaft bringen einige Probleme mit sich. Studierende sollten gleich zu Beginn den Kontakt zu Kommilitonen und Kommilitoninnen suchen und Lerngruppen bilden. Und in Zeiten der neuen Medien lässt sich der Kontakt auch städteübergreifend gut halten.

Der Zeitplan

Ein Semester dauert sechs Monate, klingt wenig, geht aber schneller vorbei als man denkt. Besonders wer neben dem Studium arbeitet, verliert schnell den Überblick. Daher ist es ratsam, sich bereits zu Beginn eines jeden Semesters einen Zeitplan zu erstellen und diesen auch einzuhalten. Studierende sollten sich einen Überblick über die Module und Fächer verschaffen, die im aktuellen Semester geprüft werden. Ein Lern- und Zeitplan hilft nicht nur bei der Organisation, sondern ebenso beim Überblick über den Aufwand. Auch hier bietet es sich an, zusammen mit anderen zu lernen. So können eventuelle Lücken schnell und effizient gefüllt werden.

Die Prüfungsphase

Je nach Studienart werden die Prüfungen im jeweiligen Semester vor Ort geleistet oder die Studenten und Studentinnen müssen eine Hausarbeit anfertigen. Wer schon während dem Semester den Lernstoff durchgearbeitet hat, die oder der muss vor den Klausuren nur noch wiederholen. Wichtig ist dennoch, dass sich Studierende auf die anstehenden Prüfungen konzentrieren können, deshalb ist es ratsam, mit dem Arbeitgeber vorab zu klären, in welchem Umfang Urlaub gewährt wird.

Die Abschlussarbeit

Egal ob Bachelor- oder Masterarbeit, sie ist die Krönung des Studiums. Wer berufsbegleitend studiert, der oder die hat oft die Möglichkeit, seine Abschlussarbeit gemeinsam mit dem Unternehmen zu schreiben. Das bietet nicht nur einen reichen Schatz an Ideen, sondern zeigt auch dem Arbeitgeber, was während dem Studium gelernt wurde und welche Vorteile dadurch für das Unternehmen entstehen.

Doch die Auswahl der Universitäten und Hochschulen, die ein berufsbegleitendes Studium anbieten ist groß. Akkreditierte Anbieter wie die KMU Akademie bieten nicht nur ausführliche Beratungen vor dem Studium, sondern betreuen ihre Studenten und Studentinnen auch währenddessen. Wer sich also für eine Weiterbildung oder ein Studium neben dem Beruf entscheidet, entscheidet sich für mehr und bessere Karrierechancen.

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