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Sylvie van der Vaart: "Damien geht vor!"

Erstmals seit dem Bekanntwerden der Scheidung spricht Sylvie van der Vaart über das Ende ihrer Ehe. Und warum sie jetzt besonders für Sohn Damian da sein will.


  • Sylvie van der Vaart: "Mein Sohn Damian ist jetzt das Allerwichtigste!"

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  • Wie muss es Damian (r.) während der öffentlichen Scheidung von Sylvie (l.) und Rafael van der Vaart gehen?

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Das Ende einer Ehe: es hinterlässt immer Wunden auf Kinderseelen. Umso schlimmer, wenn die Scheidung medial begleitet wird. Wie schlecht es Damian, dem 6-jährigen Sohn von Sylvie und Rafael van der Vaart gehen muss: man kann es sich kaum ausmalen. Er ist mit sechs Jahren alt genug, um mitzubekommen, dass sein Vater (29) seine Mutter (34) in der Silvesternacht zu Boden schlug , alt genug, um zu verstehen, dass Rafael van der Vaart auszieht aus der gemeinsamen Luxus-Wohnung in der Hamburger Innenstadt.

Am 1. Jänner gab das einstige Traumpaar offiziell seine Trennung bekannt. Zwischenzeitliche Gerüchte über ein Liebes-Comeback wurden rasch wieder dementiert.

Sylvie van der Vaart: "Damian ist das Wichtigste!"

Nun spricht die zarte Holländerin erstmals im TV über das Ehe-Ende – und was es für ihren gemeinsamen Sohn Damian bedeutet. „Die letzten Wochen waren hektisch“, erzählt die 34-Jährige dem Sender RTL und erklärt: „Dass überall so viele Paparazzi stehen, ist schwierig, wenn man aus dem Haus geht.“

Trotz der Trennung steht sie schon wieder vor der Kamera, probt für ihre neue RTL-Show „Shooting Stars“, in der Sylvie singt . „Das Leben geht weiter. Es muss. Wir müssen alle arbeiten und rausgehen zum Einkaufen in den Supermarkt. Das gehört dazu“, meint Sylvie und fügt hinzu: „Durch die Arbeit Ablenkung zu bekommen, tut gut.“

Doch ihr Hauptaugenmerk gelte natürlich ihrem Sohn Damian (6). „Das Allerwichtigste ist Damian für mich“, sagt Mama Sylvie, die entschlossen fortfährt: „Im Moment noch mehr, weil so viel passiert. Die Familie zu schützen hat für mich höchste Priorität.“

Wir wünschen es ihr. Vor allem aber dem kleinen Damian, der – so hoffen wir – nun nicht zum Teil der medialen Inszenierung der van der Vaart-Scheidung wird...