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Take That: eigener Kindergarten wird bei der Europa-Tour mit dabei sein

Es war die Sensationsmeldung der letzten Woche: Robbie Williams wird ein Comeback mit seiner ehemaligen Band Take That feiern, inklusive neuem Album und Tour! Nun werden immer mehr Details zur Europa-Tournee bekannt.


Take That: eigener Kindergarten wird bei der Europa-Tour mit dabei sein
© Reuters/Phil Noble

Auch Boy-Band-Mitglieder bleiben nicht immer Boys: So sind aus den Members von Take That auch erwachsene Männer geworden, die mittlerweile schon ihre eigenen Familien gegründet haben. Damit sie nicht von ihren Frauen, Freundinnen und Kids während der geplanten Comeback-Tour getrennt sind, wird für ihre Liebsten bestens vorgesorgt.

So soll eine Art Kinderkrippe hinter den Bühnen, auf denen sie spielen werden, errichtet werden, wo die Kleinen rundum versorgt werden sollen. Auch für spezielle Tourbusse für die Familien soll bereits gesorgt werden.

Außerdem sollen die Herren von Take That ihre Frauen sehr in die Tourplanung miteinbezogen haben. "Die Frauen wollten sicher gehen, dass sie ein Teil dieses Unternehmens sind. Sie werden nicht bei jedem Konzert dabei sein, aber es werden Räume für die Familien zur Verfügung gestellt – eine Krippe sowie gesundes Essen und Trinken", so ein Insider.

Angeblich soll diese Familien-Geschichte ein besonderer Wunsch von Mark Owen gewesen sein. "Mark möchte ganz nah bei seiner Familie sein, sei es bei der Promo-Tour für das neue Album im Herbst und die Tour im nächsten Jahr", so ein Freund von Owen.

Während für die Familien der Take That-Jungs bestens gesorgt wird, werden es die Groupies auf der Tour eher schwer haben. Denn wer hofft, die Take That-Jungs nach den Konzerten irgendwo beim Partymachen in irgendwelchen Clubs vorzufinden, wird leider enttäuscht: "Die Leute sind keine Jungs mehr, die sich jedes Mal die Nacht mit viel Alkohol um die Ohren hauen wollen", so ein Freund der Band-Mitglieder, "Sie sind jetzt Männer, haben Verantwortlichkeiten. Die Tour im nächsten Jahr wird dies reflektieren."

Redaktion: Marlene Altenhofer