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Entscheidungshilfe durch magische Karten: Deine Zukunft im Liebes-Tarot

Magische Karten: So findest du mit dem Liebes-Tarot gute Gedankenanstöße, um dein Leben zu verändern und deine Partnerschaft zu verbessern. Wir haben für dich eine Anleitung, Tarotkarten selbst zu legen!

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Entscheidungshilfe durch magische Karten: Deine Zukunft im Liebes-Tarot

Hast du schon mal Tarot-Karten gelegt?

© iStock

Die Methode ist uralt und der Trend in unserem nüchternen Zeitalter aktueller denn je: Die magischen Karten des Tarot geben Entscheidungshilfen in allen Lebens- und Liebesfragen. Denn während der Verstand gerade bei Partnerschaftsproblemen oft vergeblich nach Antworten sucht, hat das Unterbewusstsein wahrscheinlich schon längst die richtige Lösung bereit - schließlich speichert es seit Jahren ohne Unterlass alle Puzzleteile unseres Lebens.

Die Symbolbilder der Tarotkarten bringen dieses unbewusste Wissen an die Oberfläche. Denn die Anweisungen der Symbole - etwa sich einem Konflikt zu stellen oder Altes zu zerstören - lösen Assoziationen aus und helfen so, den Ursprung von Problemen zu erkennen. Das Ergebnis: eine Lösung, die wieder für Seelenfrieden sorgt.

Woher kommt Tarot?

Die Wurzeln des Tarot liegen übrigens in der jüdischen Geheimlehre Kabbala, die Madonna Anfang 2000 so berühmt gemacht hat. In Europa tauchte Tarot dann erstmals im 15. Jahrhundert auf. Es gibt verschiedene Spielweisen: Am beliebtesten sind die 22 Symbolkarten der "großen Arkana", auf die wir uns hier auch beziehen!

Hier kannst du die Symbolkarten der "großen Arkana" gleich besorgen

Klicke dafür einfach auf das Bild:

Dein Schicksalskreuz

Die beliebteste Form des Tarot-Legens nennt man "Kreuz".

So wird gelegt:

  1. Konzentriere dich auf eine Frage, die du gern beantwortet hättest, mische dabei die Karten durch.
  2. Hebe mit der linken Hand einmal einen Teil der Karten vom Stapel ab. Der untere Teil des Stapels wird auf den oberen gelegt.
  3. Breite die Karten verdeckt, also mit den Symbolbildern nach unten, fächerförmig vor sich auf dem Tisch aus.
  4. Ziehe mit der linken Hand vier beliebige Karten aus diesem Fächer. Du darfst dabei die Symbolbilder nicht zu sehen bekommen.
  5. Lege die Karten nun kreuzförmig und verdeckt vor dir hin. Wichtig: Beachte die richtige Position und Reihenfolge der Karten.
  6. Decke die erste Karte auf, die für den Ausgangspunkt deines Problems steht – entweder online oder in dem Büchlein, das zu den Tarot-Karten beigeliefert wird.
  7. Verfahre nach dem gleichen System mit Karte 2, 3 und 4, und erkenne so den Auslöser des Problems, den Weg zur Lösung und die mögliche Lösung selbst.

1. Karte
Das Problem

Wann fing es an? Das Kartensymbol zeigt, welchen tieferen Ursprung dein Problem hat. Der Narr ist beispielsweise das Zeichen für totalen Lebensumbruch. Er könnte andeuten, dass du eine Beziehung satthast.

2. Karte
Der Auslöser

Was ist passiert? Diese Karte deckt die Umstände auf, die das Problem akut werden ließen. Der Eremit etwa bedeutet, dass du dich von äußeren Einflüssen frei gemacht hast.

3. Karte
Der Weg

Wie geht es weiter? Die Karte, die an dieser Stelle liegt, zeigt, wie du dein Problem angehen solltest. So fordert der Turm dazu auf, sich schmerzhaften Konflikten tapfer zu stellen.

4. Karte
Die Lösung

Wie geht alles aus? Die hier befindliche Figur lässt erkennen, wie die Sache für dich enden wird. Beim Symbol der Herrscherin könnte zum Beispiel eine lang gehegte Sehnsucht gestillt werden.

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