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Teil 1: Wir verraten Ihnen die besten
Tipps gegen die Frühjahrsmüdigkeit

Kollektives Gähnen, Erschöpfung, Antriebslosigkeit, Kreislaufschwäche und erhöhte Infektanfälligkeit: Jede zweite Frau leidet unter der so genannten Frühjahrsmüdigkeit.


Teil 1: Wir verraten Ihnen die besten
Tipps gegen die Frühjahrsmüdigkeit
© Thinkstock

Die Auslöser der Massenmüdigkeit sind noch nicht vollständig geklärt: Plötzliche Temperaturanstiege oder hormonelle Veränderungen könnten schuld daran sein. Wir verraten Ihnen die besten Tipps, wie Sie schnell wieder aus dem Energietief kommen – von vitaminreicher Ernährung bis hin zu SOS-Akupressurgriffen.

POWER-QUICKIES. Drücken, einölen und bewusst atmen: Mit diesen SOS-Tricks schlagen Sie der Frühjahrsmüdigkeit ein Schnippchen!

FRISCH UND MUNTER MIT AKUPRESSUR & MASSAGEN
Kleine Kniffe, große Wirkung: Mit Selbstbehandlungen aus der indischen oder chinesischen Medizin können Sie Energie-Tiefs ganz einfach und schnell überwinden. Probieren Sie’s aus!

Greifen Sie beim nächsten Durchhänger nicht zur Espresso-Tasse (Koffein bringt bestenfalls einen kurzfristigen Energieschub), sondern vertrauen Sie auf simple, aber wirksame Asia-Methoden, die Ihr Energiepotenzial schnell und anhaltend pushen:

• WIE GESCHMIERT. Morgens ist ein „Abhyanga“ – eine ayurvedische Ölreibung – ideal, um sämtliche Kräfte zu mobilisieren. So geht’s: Den gesamten Körper mit (warmem) Sesamöl von Kopf bis Fuß einreiben. Das Öl zehn Minuten einwirken lassen, dann abduschen. Regt den Stoffwechsel sanft an und verjüngt das Erscheinungsbild der Haut. Tipp für Eilige: nur Ohren und Füße mit Öl massieren.

• SCHWINDELFREI. Wenn der Blutdruck in den Keller sinkt, leiden viele Frauen unter Mattigkeit, Schwindel und mangelnder Durchblutung. Bevor Ihnen „schwarz vor Augen“ wird, drücken Sie zwei chinesische Akupressurpunkte. Den ersten finden Sie, indem Sie das Knie beugen: Der Punkt MP9 liegt genau unter dem inneren Knochenvorsprung des Unterschenkels. Eine Minute lang drücken! Der zweite „Blutdruck“-Punkt (KS7) liegt genau in der Mitte der inneren Handgelenksquerfläche: Wiederum etwa eine Minute lang drücken. Vertreibt auch Kopfschmerzen!

• ATEMTHERAPIE. Der beste Muntermacher: eine große Portion Sauerstoff! Wirkt sehr schnell: Hinstellen, die Füße hüftbreit auseinander und sanft nach vorn und hinten wippen. Die Arme schwingen dabei leicht mit. Nach einigen Minuten hinsetzen, Hände auf den Unterbauch legen, bewusst ein- und ausatmen und den Schwingungen noch etwas nachspüren.

• SHAKING BEETLE. Sieht lustig aus, macht aber schnell hellwach: Legen Sie sich wie ein umgedrehter Käfer auf den Rücken. Arme und Beine in die Höhe strecken und unter leichtem Zittern und Schütteln in der Luft halten – mindestens eine Minute lang. Bringt den Kreislauf in Schwung, da das Blut aus den Gliedmaßen in den Körper geschüttet wird.

• YOGA-STRETCHING. Nehmen Sie im Schneidersitz Platz. Nun die Arme gerade nach oben strecken, die Finger verschränken und die Handflächen so weit wie möglich nach außen dehnen. Dabei mindestens eine Minute lang tief ein- und ausatmen. Führt dem ganzen Körper frische Energie zu. Ideal auch im Büro!