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Teil 12: Countdown zum Schulbeginn - WOMAN hat die besten Tipps für den Schulanfang

Liebe Eltern – der Countdown ist nun ausgelaufen: Für alle Kinder aus den restlichen Bundesländern hat ab heute der Schulalltag auch begonnen. Fast alle Schulutensilien sind schon besorgt, der Schulweg ist auch schon einstudiert – da steht einem selbstständigen Schüler-Dasein nichts mehr im Wege. Bis auf die Frage nach dem Taschengeld, was es noch zu klären gilt. Woman hat die besten Tipps rund um das Thema „Taschengeld“ für Sie zusammengefasst.


Teil 12: Countdown zum Schulbeginn - WOMAN hat die besten Tipps für den Schulanfang

• Der Schuleintritt bringt jede Menge neue Aufgaben, aber auch zunehmende Selbstständigkeit für den frischgebackenen Schüler mit sich. Sie machen neue Erfahrungen, machen sich alleine auf den Schulweg und beginnen, kleinere Besorgungen selbstständig zu tätigen. Je älter Kinder werden desto mehr beginnen sie Verantwortung für sich und andere zu übernehmen. Der Zeitpunkt des Schulbeginns eignet sich daher besonders gut, um mit der Auszahlung von Taschengeld zu beginnen.

• In Österreich gibt es kein Gesetz, welches besagt, dass Sie verpflichtet sind Ihrem Nachwuchs Taschengeld zu bezahlen. Gesetzlich geregelt ist nur, dass Eltern für den Unterhalt ihrer Kinder aufkommen müssen. Aber – eigenes, zur freien Verfügung stehendes Geld ist wichtig für Ihren Spross, um den Umgang mit Geld lernen zu können.

• In erster Linie ist das Thema „Taschengeld“ eine Vereinbarung zwischen Ihnen und Ihrem Nachwuchs. Die Höhe des Taschengeldes ist vom Alter des Kindes und Ihrem Einkommen abhängig. Außerdem stellt das Taschengeld einen wichtigen Teil der Erziehung des Kindes dar. Denn wer schon früh lernt mit Geld umzugehen, der wird im späteren Leben weniger Probleme mit Finanzen haben.

• Sollte das Taschengeld mal nicht reichen, dann geben Sie Ihrem ABC-Schützen die Möglichkeit, sich durch Mithilfe im Haushalt das Taschengeld aufzubessern – so lernt Ihr Nachwuchs, dass hinter Geld auch harte Arbeit steckt. Weitere Möglichkeiten zum Aufbessern des Taschengeldes sind Ferialjobs im Sommer. Bedenken Sie – Ihr Kind sollte einen fixen Platz haben, wo es sein Taschengeld aufbewahren kann. Für daheim empfiehlt sich ein Sparschwein und für unterwegs eine Geldbörse. Als Elternteil sollten Sie sich nicht in das Kaufverhalten des Kindes einmischen.

• Die Höhe des Taschengeldes sollte immer dem Alter des Kindes angemessen sein. Die Auszahlung bei jüngeren Kindern sollte wöchentlich und bei älteren Schülern monatlich erfolgen. Die angemessene Summe beginnt bei etwa 50 Cent und erhöht sich alle Jahre um etwa 1,50 Euro. Aber dies ist natürlich individuell zu handhaben. Klären Sie mit Ihrem Nachwuchs unbedingt ab, welche Ausgaben Ihr Spross mit dem Taschengeld selbst abdecken muss und welche Dinge Sie nach wie vor übernehmen. Die Auszahlung des Geldes sollte immer regelmäßig und pünktlich erfolgen.

Redaktion: Sabine Haydu

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