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Teil 2: Neujahrsvorsätze – Der Sieg
über den inneren Schweinehund

Schieben Sie Ihre Pläne nicht mehr auf die lange Bank. Jetzt ist die beste Gelegenheit, Vorsätze umzusetzen. Mit unserer Anleitung schaffen Sie es auch!


Teil 2: Neujahrsvorsätze – Der Sieg
über den inneren Schweinehund
© Thinkstock

Teil 2: Gesund Essen!

Frisch, abwechslungsreich und voll mit Nährstoffen – so sollte unsere Nahrung sein. Dass das, was tatsächlich auf unserenTellern landet, häufig von diesem Ideal abweicht, hängt oft mit einem Vorurteil zusammen: Wir assoziieren gesundes Essen in unseren Köpfen mit viel Aufwand und langweiligen Geschmack. Deswegen greifen wir lieber zu ungesunden Alternativen. Doch gesund kann auch lecker sein! Probieren Sie es aus, ihr Körper belohnt Sie mit eineren schmaleren Silhouette und mehr Power!

Viel trinken.
Vielfach unterschätzt werden die Folgen von Flüssigkeitsmangel: Kopfweh und Müdigkeit sind nur zwei davon. Mehr trinken verhindert nicht nur diese, sondern kurbelt auch den Stoffwechsel an. Ideal sind stilles Mineralwasser und Kräutertees. Toller Nebeneffekt: So werden Schlacken besser abtransportiert.

Einkaufsliste.
Ersetzen Sie besonders fett- oder zuckerhaltige Lebensmittl: Statt Mayo Senf, statt Keksen Reiswaffeln, statt fette Dressing zum Salat lieber Essig und Öl.

Naschen ohne Reue.
Wenn schon Süßes, dann die gesündere Alternative wählen – wie beispielsweise Bitterschokolade statt Milchschokolade. Ebenfalls gut: ungesüßstes Kompott, Joghurt mit frischen Früchten.

Asia-Trick.
Der Magen meldet immer mit etwas Verspätung ans Gehirn, wenn er voll ist. Deswegen sollten wir langsam essen. Wem das schwer fällt, der kann sich selbst überlisten: Essen Sie mit Stäbchen, das dauert automatisch länger.

Mut zur Pause.
Gewöhnen Sie sich vor dem Essen an, erst einmal in Ruhe ein Glas Wasser in kleinen Schlucken zu trinken - beugt Hungerattacken vor.

Light.
Wer glaubt, sich mit süßen Light-Produkten etwas Gutes zu tun, irrt: Der enthaltene Süßstoff macht meist noch mehr Lust auf Zucker.

No-Go.
Überbackenes und Paniertes erfreuen sich zwar größter Beliebtheit, setzen sich aber gerne an den Hüften ab. Daher: auf höchstens einmal pro Woche einschränken.

Nachtruhe.
Damit der Körper nachts zur Ruhe kommt, sollte man ihm Zeit zum Verdauen geben. Daher nicht nach 19 Uhr essen und besonders Joghurt und Salate meiden.

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