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Teil 3: Die wichtigsten Symptome und Hausmittel von A bis Z

Mehr als 200 verschiedene Viren sind jedes Jahr im Umlauf und können Erkältungen auslösen. Das Immunsystem ist deshalb im Winter permanent damit beschäftigt, die Erreger abzuwehren, um uns vor einer Erkrankung zu bewahren. Schon kleine Maßnahmen können große Wirkung zeigen. Hier sind die wichtigsten Informationen und die besten Tipps in alphabetischer Reihenfolge.

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Teil 3: Die wichtigsten Symptome und Hausmittel von A bis Z
© Corbis

Luft. Auf ausreichend Frischluft achten und zwischendurch immer wieder das Fenster öffnen! In geheizten Räumen trocknen die Schleimhäute leicht aus. Auch Spaziergänge im Freien sollten regelmäßig an der Tagesordnung stehen.

Medikamente. Produkte aus der Apotheke helfen, Symptome zu bekämpfen und den Körper bei der Selbstheilung zu unterstützen, zielen aber nicht auf die Viruserkrankung ab.

Rauchen. Zigarettenrauch reizt die Schleimhäute zusätzlich und verzögert die Genesung. Also: Finger weg!

Sauna. Besuche in der Schwitzkammer helfen dem Körper, besser mit dem Wechsel von Kalt auf Warm umzugehen.

Schlaf. Jetzt heißt es, unbedingt auf ausreichend Nachtruhe achten, der Körper nützt die Zeit zur Zellregeneration.

Schnupfen. Entsteht, wenn die Schleimhäute angeschwollen sind oder die Nase Sekret absondert. Ein Vollbad mit Eukalyptus oder eine Nasenspülung (Apotheke) verschaffen Linderung.

Trinken. Wichtig: Viel Wasser und Tee konsumieren. Gut: Holundersaft – enthält Vitamin C.

Virus. Viren nützen fremde Zellen für die eigene Vermehrung und Ausbreitung und sind Ursache von Erkältungskrankheiten.

Wickel. Kartoffelwickel lockern die Gelenke. Dazu gekochte Erdäpfel zerdrücken, in ein Tuch geben und auflegen.

Zitrusfrüchte. Zitronen, Orangen und Grapefruits sind reich an Vitamin C, welches die Abwehrkräfte stärkt.

red